14 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 gingen beim ersten 800-Meter-Champions-Lauf an den Start. Maxim aus der 5.2 lief bis aufs Treppchen.
Am 25. September 2026 vertraten 14 Schülerinnen und Schüler unserer Klassenstufe 5 die Schule im Rastbachtal beim ersten 800-Meter-Champions-Lauf in Saarbrücken. Alle haben sich richtig ins Zeug gelegt, durchgehalten und ihr Bestes gegeben. Wir sind mächtig stolz auf euch!
Besonders stark: Vier Jungen und ein Mädchen schafften es bis in die Finalläufe. Und am Ende gab es sogar einen Platz auf dem Treppchen: Maxim aus der 5.2 erkämpfte sich einen tollen dritten Platz.
Rastbachtaler Schülerinnen und Schüler werfen einen Blick hinter die Kulissen der Deutschen Bahn
Was steckt eigentlich hinter einem funktionierenden Bahnbetrieb? Welche Berufe gibt es bei der Deutschen Bahn? Und wie fühlt es sich an, selbst einmal einen Zug zu steuern?
Diesen Fragen gingen Schülerinnen und Schüler der Klassen 9, 10 und 11 der Schule im Rastbachtal beim Tag der Schiene in Saarbrücken nach. Bei einer exklusiven Führung erhielten sie spannende Einblicke in die Ausbildung und die vielfältigen Berufsmöglichkeiten bei der Deutschen Bahn am Hauptbahnhof Saarbrücken.
Vier Stationen – Technik hautnah erleben
An mehreren Stationen konnten die Jugendlichen die Welt der Bahn ganz praktisch kennenlernen. Fachleute aus den Bereichen Signaltechnik, Gleisbau und Oberleitungsbau zeigten Maschinen und Fahrzeuge, erklärten ihre täglichen Aufgaben und beantworteten die Fragen der Schülerinnen und Schüler.
Ein besonderes Highlight war es, den „Fahrsimulator Triebfahrzeugführer“ selbst zu steuern. Hier konnten die Jugendlichen ausprobieren, wie es sich anfühlt, einen Zug zu fahren. Doch auch der Blick auf die berufliche Zukunft kam nicht zu kurz: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich über Ausbildung, Berufseinstieg und Karrierechancen bei der Deutschen Bahn.
Blick hinter die Kulissen
Der Tag der Schiene bot unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, moderne Bahntechnik nicht nur anzuschauen, sondern hautnah zu erleben und selbst auszuprobieren. Ein spannender Tag mit vielen neuen Eindrücken, interessanten Gesprächen und wertvollen Informationen für die eigene Berufsorientierung.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Deutsche Bahn für die exklusiven Einblicke und die tolle Möglichkeit, die vielfältigen Berufsfelder der DB kennenzulernen!
Unsere Schule präsentierte sich als Fairtrade-Schule bei der Jubiläumsfeier der Fairtrade-Region Regionalverband Saarbrücken im vhs-Zentrum am Schlossplatz.
In einem festlichen Rahmen feierte der Regionalverband Saarbrücken im vhs-Zentrum am Schlossplatz sein zehnjähriges Bestehen als Fairtrade-Region. In einem Grußwort stellte die Regionalverbandspräsidentin Dr. Lehrberger heraus, dass der Faire Handel ein wichtiges Thema für den Regionalverband Saarbrücken sei, und würdigte alle, die zur Umsetzung beitrügen. Allen voran die Fairtrade-Initiative Saarland, die viele Projekte begleite.
Auch Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot bedankte sich in einem Video-Grußwort unter anderem bei den verschiedenen Bildungseinrichtungen, die die Heranwachsenden für ein globales Verständnis sensibilisierten.
Neben anderen Schulen war auch unsere Schule vertreten, da sie im letzten Jahr als Fairtrade-Schule ausgezeichnet worden ist. Mit Plakaten, Bildern und selbst erzeugten Produkten zeigten die einzelnen Aussteller, wie sie in ihren Einrichtungen Fairtrade umsetzen. Höhepunkt war das Fairtrade-Buffet, das großen Zuspruch fand.
Profispieler der Saarland Hurricanes bringen Schülerinnen und Schülern American Football näher
Am 15. September 2026 fand an unserer Gemeinschaftsschule im Rastbachtal ein vierstündiger Football-Workshop im Wahlpflichtbereich Sport und Gesundheit der Klassenstufe 9 (PeR/BiM) statt. Vermittelt wurde das Projekt vom Deutsch-Amerikanischen Institut Saarland.
Josh und Mike, zwei Profispieler der Saarland Hurricanes, ermöglichten unseren Schülerinnen und Schülern dabei Einblicke in die Sportart American Football. Zu Beginn wurden zunächst grundlegende Regeln und Besonderheiten des American Football erklärt. Anschließend konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst aktiv werden und verschiedene Übungen mit den Profis ausprobieren.
Durch die praxisnahe Gestaltung konnten die Schülerinnen und Schüler die Sportart unmittelbar kennenlernen und rasch eigene Erfahrungen sammeln. Die beiden Spieler der Saarland Hurricanes standen dabei mit sehr viel Engagement zur Seite und gaben hilfreiche Tipps und Anweisungen.
Highlight der Veranstaltung war das Abschlussspiel, bei dem die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Lehrpersonal und den beiden Profispielern das Erlernte anwenden konnten. Am Ende standen sogar einige sehr gut umgesetzte Spielzüge zu Buche, die den Teilnehmenden vielleicht sogar die nötige Motivation und Begeisterung vermitteln konnten, sich selbst im Vereinssport zu erproben. Dazu wurden den Kursen zum Abschluss des Events Termine für ein Probetraining genannt.
Der Workshop an sich war ein voller Erfolg, bot eine abwechslungsreiche Ergänzung zum regulären WPB-Unterricht und vermittelte nicht nur sportliche Fähigkeiten, sondern auch einen tollen Einblick in den interessanten Sport des American Football.
Vom Workshop zum Willi-Graf-Empfang: Ein Projekt gegen Rassismus mit persönlichen Geschichten und Kunst
Kurz vor den Sommerferien nahm die Klasse 12.3 an einem Workshop zur Sensibilisierung für das Thema Rassismus teil. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts „Wir gegen Rassismus“ in Zusammenarbeit mit dem Adolph-Bender-Zentrum und der Jugendkirche eli.ja statt.
In dem Workshop setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Ursachen und Erscheinungsformen von Rassismus auseinander. Dabei ging es unter anderem um die Frage, wie Vorurteile entstehen, wie sich Diskriminierung im Alltag zeigt und welchen Beitrag jeder Einzelne zu einem respektvollen und offenen Miteinander leisten kann.
Nach den Sommerferien wurde das Projekt fortgeführt. Die Schülerinnen und Schüler wurden in persönlichen Interviews zu ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen mit Rassismus befragt. Dabei entstanden eindrucksvolle und persönliche Einblicke in unterschiedliche Wahrnehmungen und Erfahrungen.
Besonders spannend war die Verbindung von persönlichen Geschichten und künstlerischer Gestaltung: Während der Interviews wurden die Aussagen der Schülerinnen und Schüler von zwei Künstlerinnen und Künstlern aus dem Ahrtal in Szene gesetzt und auf Bildern festgehalten. Zum Abschluss durfte jeder Interviewte selbst kreativ werden und einen eigenen Beitrag zur Gestaltung der entstandenen Bilder leisten.
Ein Höhepunkt folgte am 7. September: Die Klasse durfte das Antirassismus-Projekt und die daraus entstandenen künstlerischen Ergebnisse beim Willi-Graf-Empfang vorstellen. In prominenter Runde präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeit und berichteten von ihren Erfahrungen während des Projekts. Auf ihren engagierten Einsatz gegen Rassismus können sie mit Recht stolz sein. Die Begegnungen und Gespräche beim Empfang haben gezeigt, wie wichtig es ist, jungen Menschen eine Stimme zu geben und gemeinsam für eine Gesellschaft ohne Rassismus und Ausgrenzung einzustehen.
Ein besonderer Dank gilt Lukas Zapp, der uns mit großem Engagement durch das gesamte Projekt begleitet und die Schülerinnen und Schüler immer wieder ermutigt hat, ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken einzubringen.
Ein weiterer herzlicher Dank gilt dem Saarländischen Rundfunk (SR) für die sehr umfangreiche Berichterstattung im Fernsehen und in den sozialen Medien. Die Beiträge sind in der SR-Mediathek zu sehen:
8. September 2026: „Aktueller Bericht“
10. September 2026: „Wir im Saarland“
Das Projekt „Wir gegen Rassismus“ hat eindrucksvoll gezeigt: Gemeinsam können wir ein Zeichen setzen – für Toleranz und ein respektvolles Miteinander.
…nein, auch die Lehrerinnen und Lehrer sind gekommen, um ihre Schülerinnen und Schüler zu feiern, die eine Ehrenurkunde erhalten sollten. Einige haben für diese Auszeichnung besonders gute schulische Leistungen vorzuweisen, andere haben sich in hohem Maße sozial engagiert. Unser Schulleiter Herr Ulrich schilderte eindrücklich, was hinter solchem Engagement steckt: zum Beispiel, dass die Klassengemeinschaft durch überlegtes Handeln eines Einzelnen wieder zusammenrückt, dass die konsequente Betreuung des Klassenbuches den Ablauf des Unterrichts stärkt oder dass Gruppen von Schülerinnen und Schülern sich für eine einzelne Person stark machen.
Ein neu zusammengekommener Chor aus Fünftklässlern sang lautstark unter der Begleitung von Herrn Woll den Song „Applaus, Applaus“ der Band Sportfreunde Stiller, was hervorragend auch zu den anderen Ehrungen passte:
Die schnellsten Rastbachtaler Läuferinnen und Läufer bei den Schullaufmeisterschaften (Dank an die Sportlehrerinnen und Sportlehrer, die mit nach Merzig gefahren sind)
Der dritte Platz (von über 30 teilnehmenden Schulen) beim Fremdsprachenwettbewerb von Rastbachtaler Schülerinnen und Schülern unter der Leitung von Frau Altmeyer
Die neu ausgebildeten Schülermediatorinnen und Schülermediatoren, ausgebildet von Frau Fanelli und Herrn Gollub
Eine lustige Abwechslung bot die Theateraufführung der 8. Klassen, die gemeinsam mit der französischen Partnerschule im Rahmen der französischen Literaturwerkstatt aufgetreten sind. Neben Frau Gusenburger und Frau Fanelli hat sich hierfür der Schauspieler und Regisseur Fabio Godinho engagiert. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell unsere Schülerinnen und Schüler Französisch lernen, wenn sie mit französischen Schülerinnen und Schülern zusammenkommen.
Den Abschluss der Veranstaltung versüßte die Musical-AG mit dem selbst geschriebenen Musical „Die Perlenkette und der Trommelzauber“ unter der Leitung von Frau Schoenen und Herrn Hanis. Der letzte Song der Musicalkids wurde lautstark vom Publikum unterstützt – über die Zugabe freuten sich alle und sangen mit: „Ngiyabonga Nkosi“ (aus dem Zulu – „Ich danke dir!“).
Am 10.04. zog die Klasse 7.6 im Rahmen der Projekttage Bildung für nachhaltige Entwicklung unter der kundigen Leitung des Natur- und Umweltpädagogen Christian Strass in den wilden Burbacher Wald. Auf dem Weg dorthin lernten wir unter anderem die Knoblauchrauke kennen, die man gut als Würzkraut für Quark verwenden kann. Herr Strass erläuterte, dass viele frische Pflanzentriebe im Frühjahr essbar seien, mit fortlaufender Dauer wandelt sich das frische, helle Frühlingsgrün in ein dunkleres Grün und der Geschmack der Pflanzen wird bitterer.
Am Burbacher Weiher konnten wir dann zunächst eine Kaulquappenkolonie ausfindig machen und auch einen großen Klumpen Froschlaich finden. Glücklicherweise hatten die Schüler in weiser Voraussicht kleine „Laborbecher“ dabei, indenen man die Kaulquappen hervorragend einfangen und begutachten konnte, bevor sie wieder zu ihren Freunden ins Wasser zurückdurften.
Dann ging es los mit der Arbeit an einem „Waldsofa“. Zunächst wurde der Grundriss gelegt, indem die Klasse im Kreis den Waldboden leerfegte. Anschließend galt es, genügend Material zu sammeln, um das Waldsofa zu errichten. Die Schüler und Lehrer schwärmten aus, um große und kleine Totholzstücke einzusammeln und diese aufeinanderzuschichten, so dass das Sofa rasch in die Höhe wuchs.
Spätestens nachdem Herr Strass gezeigt hatte, wie man auch dicke Stämme ohne Säge, nur mit Hilfe von zwei Bäumen und mächtig Muskelkraft, zerteilt, gab es bei den Jungs kein Halten mehr: Immer größere Stämme wurden herangeschleppt und anschließend auf die passende Länge gebracht. Dabei konnte man erfahren, wie stark und widerstandsfähig auch scheinbar „vergammelte“ Bäume noch sind und welcher Anstrengung es bedarf, einen Baum von 15 Zentimeter Durchmesser zu brechen.
Letzten Endes kapitulierten aber alle Bäume vor der geballten Kraft der Klasse 7.6.
Im Anschluss wurde in einer etwas ruhigeren Phase anhand des Waldsofas das Thema nachhaltiges Handeln besprochen und erklärt und auch Zusammenhänge aufgezeigt, warum es für uns wichtig ist, Tier- und Pflanzenwelt im Wald zu schützen.
Dann stand eine kleine Mutprobe auf dem Programm: Es wurden Zweierteams gebildet, bestehend aus einem „Fotografen“ und einer „Kamera“. Der Fotograf führte die Kamera mit geschlossener Blende (verbundenen Augen) durch den Wald bis zu einem beliebigen Punkt. Dort wurde ein Foto gemacht, das bedeutet, die Kamera durfte die Augenbinde abnehmen und musste versuchen, sich den Ort genau einzuprägen. Dann wurde sie mit verbundenen Augen zum Startpunkt zurückgeführt.
Hier durften die Schüler nun die Augenbinden abnehmen und mussten nun versuchen, den Weg zurück zu ihrem „Foto“ wieder zu finden, was den meisten erstaunlich gut gelang.
Bevor sich die Klasse auf den Rückweg machte wurde noch über Wölfe im Saarland und ihre Bedeutung für das Ökosystem gesprochen sowie darüber, welches Tier eigentlich das gefährlichste im Wald ist.
Ein spannender Tag im Wald also, bei dem glücklicherweise kein Schüler den zahlreichen, lauernden Gefahren im Wald (Spinnen, Käfer, Raupen und andere furchterregende Waldbewohner) erlegen ist.
Im Rahmen eines Alternativen Leistungsnachweises im Fach Mathematik wurde der Erweiterungskurs der Klasse 8.2 mit einer besonderen Aufgabe betraut: Die Schülerinnen und Schüler sollten ein Modell eines prismaförmigen Gebäudes entwerfen und bauen.
Zu Beginn machten sich die Lernenden Gedanken über die Form des Gebäudes und die Aufteilung der einzelnen Zimmer. Grundlage war ein n-eckiges Prisma, dessen Struktur zunächst skizziert wurde.
Im nächsten Schritt wurde das Gebäude in einem realitätsnahen Maßstab zeichnerisch dargestellt – in Form eines Grundrisses.
Anschließend berechneten die Schülerinnen und Schüler den Oberflächeninhalt der einzelnen Zimmer sowie der gesamten Wohnfläche. Auch das Gesamtvolumen des Gebäudes wurde mathematisch ermittelt.
(Anis Daoud)
Hier sind einige Ergebnisse dieser praktischen Arbeit:
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