Schule im RastbachtalSaarbrücken

Wir sind Europaschule

Autor: Schule im Rastbachtal – Saarbrücken

  • Landwirtschaft hautnah erleben – Besuch auf dem Feilbacher Hof

    Landwirtschaft hautnah erleben – Besuch auf dem Feilbacher Hof

    Starterklasse und Verbraucherbildung Jahrgang 8 erleben, wo Milch, Eier und Apfelsaft herkommen

    Am 10. September 2026 besuchten die Starterklasse sowie die beiden Kurse Verbraucherbildung des Jahrgangs 8 den Feilbacher Hof in Homburg-Websweiler. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler Unterrichtsinhalte rund um die Herkunft und Verarbeitung unserer Lebensmittel ganz praktisch erleben.

    Im Unterricht hatten sich die Jugendlichen bereits theoretisch mit der Frage beschäftigt, woher unsere Milch kommt und wie sie produziert wird. Auf dem Feilbacher Hof wurde dieses Wissen nun anschaulich und mit allen Sinnen erfahrbar. Bei einem Rundgang über den Hof erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in den landwirtschaftlichen Alltag und die Haltung der Milchkühe.

    Bei einer spielerischen Aufgabe rund um das Futter der Kühe konnten sie ihr Wissen unter Beweis stellen und gleichzeitig Neues über die Ernährung der Tiere lernen. Ein besonderes Erlebnis war anschließend das Melken: Hier durften die Schülerinnen und Schüler selbst Hand anlegen und erfahren, wie aus der Theorie praktische Erfahrung wird.

    Doch nicht nur die Kühe standen im Mittelpunkt: Im Hühnerstall gab es bei einer Eiersuche spannende Entdeckungen zu machen. Abgerundet wurde der Hofbesuch durch eine Verkostung von frischem Apfelsaft – ein weiterer Einblick in die Vielfalt regionaler Lebensmittel.

    Ein ganz besonderer Dank gilt unserer Bauernhofpädagogin Mara Küssner, die uns mit ganz viel Herz, Leidenschaft und Fachwissen durch den Tag begleitet hat. Durch ihre anschauliche und herzliche Art wurde der Besuch zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten.

    Gemeinsam sind an diesem Tag viele neue Ideen für zukünftige Projekte entstanden. Wir freuen uns deshalb schon jetzt auf weitere spannende Begegnungen und gemeinsame Projekte auf dem Feilbacher Hof!

  • Klasse 12.3 setzt ein Zeichen gegen Rassismus

    Klasse 12.3 setzt ein Zeichen gegen Rassismus

    Vom Workshop zum Willi-Graf-Empfang: Ein Projekt gegen Rassismus mit persönlichen Geschichten und Kunst

    Kurz vor den Sommerferien nahm die Klasse 12.3 an einem Workshop zur Sensibilisierung für das Thema Rassismus teil. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts „Wir gegen Rassismus“ in Zusammenarbeit mit dem Adolph-Bender-Zentrum und der Jugendkirche eli.ja statt.

    In dem Workshop setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Ursachen und Erscheinungsformen von Rassismus auseinander. Dabei ging es unter anderem um die Frage, wie Vorurteile entstehen, wie sich Diskriminierung im Alltag zeigt und welchen Beitrag jeder Einzelne zu einem respektvollen und offenen Miteinander leisten kann.

    Nach den Sommerferien wurde das Projekt fortgeführt. Die Schülerinnen und Schüler wurden in persönlichen Interviews zu ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen mit Rassismus befragt. Dabei entstanden eindrucksvolle und persönliche Einblicke in unterschiedliche Wahrnehmungen und Erfahrungen.

    Besonders spannend war die Verbindung von persönlichen Geschichten und künstlerischer Gestaltung: Während der Interviews wurden die Aussagen der Schülerinnen und Schüler von zwei Künstlerinnen und Künstlern aus dem Ahrtal in Szene gesetzt und auf Bildern festgehalten. Zum Abschluss durfte jeder Interviewte selbst kreativ werden und einen eigenen Beitrag zur Gestaltung der entstandenen Bilder leisten.

    Ein Höhepunkt folgte am 7. September: Die Klasse durfte das Antirassismus-Projekt und die daraus entstandenen künstlerischen Ergebnisse beim Willi-Graf-Empfang vorstellen. In prominenter Runde präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeit und berichteten von ihren Erfahrungen während des Projekts. Auf ihren engagierten Einsatz gegen Rassismus können sie mit Recht stolz sein. Die Begegnungen und Gespräche beim Empfang haben gezeigt, wie wichtig es ist, jungen Menschen eine Stimme zu geben und gemeinsam für eine Gesellschaft ohne Rassismus und Ausgrenzung einzustehen.

    Ein besonderer Dank gilt Lukas Zapp, der uns mit großem Engagement durch das gesamte Projekt begleitet und die Schülerinnen und Schüler immer wieder ermutigt hat, ihre eigenen Erfahrungen und Gedanken einzubringen.

    Ein weiterer herzlicher Dank gilt dem Saarländischen Rundfunk (SR) für die sehr umfangreiche Berichterstattung im Fernsehen und in den sozialen Medien. Die Beiträge sind in der SR-Mediathek zu sehen:

    • 8. September 2026: „Aktueller Bericht“
    • 10. September 2026: „Wir im Saarland“

    Das Projekt „Wir gegen Rassismus“ hat eindrucksvoll gezeigt: Gemeinsam können wir ein Zeichen setzen – für Toleranz und ein respektvolles Miteinander.

    Victoria Garza Mendia

  • Zertifizierung als Schule der Nachhaltigkeit

    Zertifizierung als Schule der Nachhaltigkeit

    Bildung für nachhaltige Entwicklung als wichtige Säule unseres Schulprofils

    In einer besonderen Feierstunde wurde neben einer weiteren Gemeinschaftsschule unsere Schule als „Schule der Nachhaltigkeit“ zertifiziert. Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot lobte das Engagement der Preisträgerschulen und stellte heraus, wie wichtig es sei, dass auch junge Menschen sich mit den „Nachhaltigen Entwicklungszielen“ (SDGs) auseinandersetzen.

    Auch Umweltministerin Petra Berg schloss sich den Glückwünschen an und verwies darauf, wie breit das Spektrum globalen Lernens sei: Umweltschutz, Klimawandel und Bildungsgerechtigkeit seien dabei nur einige Facetten.

    Schulleiter Udo Ulrich war stolz auf die Auszeichnung und gab einen kurzen Ausblick auf weitere Vorhaben: Die Weiterentwicklung des neu eingeführten Profilfaches „Verbraucherbildung“ und die Planung der BNE-Tage stünden auf der Agenda. Ebenso habe man bereits die Hochbeete für den Schulgarten aufgestellt. Auch als Fairtrade-Schule setze man sich mit nachhaltigen Bildungszielen auseinander. Gerade hätten Schülerinnen und Schüler der Klasse 6.6 ein Memoriespiel zu den SDGs erstellt.

    In verschiedenen Projekten und in zahlreichen Workshops an unseren BNE-Projekttagen ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern, sich den nachhaltigen Entwicklungszielen anzunähern und ein Verständnis für globale Zusammenhänge zu entwickeln.

  • Wenn das Grundgesetz zu dir spricht

    Wenn das Grundgesetz zu dir spricht

    Ein Solostück, dargeboten von Katja Straub

    Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 war das Solo-Theaterstück „Wir, das Grundgesetz“ eine bereichernde Ergänzung zum Politikunterricht. Denn wann wird man als Schülerin oder Schüler schon einmal vom Grundgesetz selbst angesprochen und teilt dessen Erfahrungen und Sorgen?

    Schauspielerin Katja Straub vor der Präsentationsfolie „Vortrag zur Geschichte des Grundgesetzes“ im Klassenraum der Schule im Rastbachtal

    Die Schauspielerin Katja Straub verkörperte das Grundgesetz als lebendige Figur und erzählte aus der Ich-Perspektive dessen Geschichte. Über ein Telefonmeeting kamen dann auch die Mutter, nämlich die Weimarer Verfassung, und die Frankfurter Paulskirchenverfassung von 1849 als „Großmutter“ zu Wort.

    Folie mit dem Stammbaum der Verfassungen: Paulskirchenverfassung als Oma, Weimarer Reichsverfassung als Mama, Grundgesetz als Ich

    Unsere Schülerinnen und Schüler waren insgesamt begeistert, denn die Inszenierung war anschaulich und emotional erfahrbar.

    Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 verfolgen das Solostück „Wir, das Grundgesetz“

    Wir danken der Stiftung Orte der Deutschen Demokratiegeschichte und der Gesellschaft zur Forschung der Demokratie-Geschichte, die diese Bühnenfassung entwickelt und einstudiert haben. Für Text und Regie war Alexander Maser zuständig. Ein dickes Dankeschön geht auch an die Staatskanzlei Thüringen, die gemeinsam mit der Stiftung Orte der Deutschen Demokratiegeschichte die Finanzierung übernommen hat.

  • Schulinterne Berufsmesse zum Schuljahresanfang

    Schulinterne Berufsmesse zum Schuljahresanfang

    Direkter Kontakt zu Ausbildungsbetrieben, Azubis und Co. als Ideengeber für individuelle Bildungswege

    Zum vierten Mal bot die schulinterne Berufsmesse unseren Schülerinnen und Schülern zahlreiche Möglichkeiten, sich einen Eindruck über Berufe und Berufsfelder zu verschaffen. Neben Bundeswehr, Polizei und Zoll waren außerdem knapp dreißig Betriebe und Unternehmen gekommen, um berufliche Perspektiven aufzuzeigen und mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Über berufliche Wege nach dem Abitur und Studiengänge wurde ebenfalls informiert. Vorträge rundeten das Angebot ab.

    Mit dabei waren:

    • Alloheim Seniorenzentrum Winterberg
    • Apothekerkammer
    • Arbeitsagentur
    • AWO Johanna-Kirchner-Haus
    • Bistum Trier – Sozialer Lerndienst
    • Bundeswehr
    • Caritas Klinik und cts Pflegeschule
    • DB
    • Dehoga Saarland
    • DRK Freiwilligendienste
    • eli.ja
    • EVS
    • Finanzministerium
    • Hauptzollamt
    • Hedin Automotive
    • HTW
    • IHK
    • Klima Becker
    • Klinikum Saarbrücken
    • Leffer
    • MLL
    • Peter Groß GmbH
    • Physiotherapieschule Lebach
    • Polizei
    • Saarstahl
    • SHG Bildung
    • Sparkasse
    • Telekom
    • Uni Saarland
    • Zoll
  • Fußballmeisterschaft der Gemeinschaftsschulen (Güdingen)

    Fußballmeisterschaft der Gemeinschaftsschulen (Güdingen)

    In der letzten Woche vor den Sommerferien fand erstmals die Fußballmeisterschaft der Gemeinschaftsschulen statt. Eine Besonderheit daran war, dass Jungs und Mädchen gemeinsam in einem Team zusammenspielten, wobei immer mindestens ein Mädchen auf dem Feld stehen musste. Veranstalter des Events war die Herbert-Binkert-Schule, Austragungsort der Kunstrasenplatz des SV Güdingen.

    Bei äußerst heißen Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke wurde den Kids neben dem Fußballturnier auch ein attraktives Rahmenprogramm geboten. So standen u.a. Sprintwettbewerbe, mehrere Fußballquiz, ein Technikparcours und ein Meet and Greet mit Spielern des 1. FC Saarbrücken auf dem Programm.

    In unseren drei Vorrundenpartien trafen wir auf die Willi-Graf-Realschule (5:2 – 4x Keanu Breuer, Jayden Fuchs), die GemS Bellevue (2:1 – 2x Keanu Breuer) und die zweite Mannschaft der Herbert-Binkert-Schule (4:0 – 2x Lea Enke, Samir Riecken, Keanu Breuer). Insgesamt konnten wir drei Siege einfahren und erspielten uns somit eine sehr gute Ausgangssituation für das Halbfinale. Dort trafen wir in einem hochkarätigen Spiel auf die 1. Mannschaft der Gastgeber und konnten mit einem viel umjubelten 2:0-Erfolg (2x Keanu Breuer) das Finalticket lösen.

    Spielszene beim Turnier der Fußballmeisterschaft der Gemeinschaftsschulen in Güdingen

    Doch der Sieg hatte Kraft gekostet. Im Endspiel stand uns die GemS Marpingen gegenüber. Trotz unzähliger Chancen gelang es uns leider nicht, den Ball im Gehäuse des Gegners unterzubringen. Das Tor schien wie vernagelt. In der vorletzten Spielminute kam es, wie es kommen musste: Die Marpinger tauchten erstmals gefährlich vor unserem Tor auf und erzielten mit einem sehenswerten Fernschuss sogleich den Siegtreffer.

    Auch wenn die Enttäuschung natürlich spürbar war, stand der Austausch mit befreundeten Spielerinnen und Spielern anderer Schulen nach Turnierende im Vordergrund. Alles in allem erlebten wir eine sehr schöne Veranstaltung, die allen große Freude bereiten konnte.

    Als Preis konnten sich unsere Jungs und Mädels über einen neuen Fußball und Freikarten für ein Heimspiel des 1. FC Saarbrücken freuen. Ein großer Dank an den Veranstalter, wir freuen uns bereits auf eine Neuauflage.

  • Stereotypen und KI – unser neues deutsch-französisches Interreg-Projekt

    Stereotypen und KI – unser neues deutsch-französisches Interreg-Projekt

    Die Franzosen? Immer mit Baguette unterm Arm, Rotwein im Glas und einer beneidenswerten Gelassenheit. Die Deutschen? Pünktlich wie ein Uhrwerk, mit Bier in der Hand und einem Plan für alles – sogar fürs Frühstück.

    So oder so ähnlich klingen die Klischees, die sich hartnäckig über die Grenze hinweg halten. Genau damit setzt sich unser neues deutsch-französisches Schulprojekt „Stereotypen und KI“ auseinander: Gemeinsam mit unserer Partnerschule, dem Lycée Polyvalent Félix Mayer in Frankreich, wollen wir herausfinden, woher solche Bilder eigentlich kommen – und moderne KI-Werkzeuge nutzen, um Stereotype zu analysieren und zu hinterfragen.

    Projektplakat „Stereotypen und KI“: Illustration eines Franzosen mit Baguette und Wein sowie eines Deutschen mit Bier und Brezel vor Eiffelturm und Fachwerkhaus, dazu Projektdaten (Laufzeit 08/2026–07/2027, Budget 28.450 €, Partnerschulen Rastbachtal und Lycée Félix Mayer)
    Projektplakat „Stéréotypes et IA“ (französische Version): Illustration eines Franzosen mit Baguette und Wein sowie eines Deutschen mit Bier und Brezel vor Eiffelturm und Fachwerkhaus, dazu Projektdaten auf Französisch

    Worum es geht

    Viele Klischees über Nachbarländer stammen aus einer Mischung historischer Erfahrungen, Medienberichten und verallgemeinerten Einzelfällen. In Deutschland gilt der Franzose oft als genussorientiert und charmant, in Frankreich der Deutsche als fleißig, effizient und regelverliebt – und beides trifft eben nur bedingt zu. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen einen tieferen, differenzierteren Blick auf den direkten Nachbarn gewinnen und dabei lernen, moderne digitale Hilfsmittel sinnvoll dafür einzusetzen.

    Eckdaten des Projekts

    • Laufzeit: 01.08.2026 – 31.07.2027
    • Partnerschulen: Gemeinschaftsschule SB-Rastbachtal (Deutschland) und Lycée Polyvalent Félix Mayer (Frankreich)
    • Gesamtbudget: 28.450 €, davon 90 % (25.605 €) kofinanziert durch die Europäische Union über den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)
    • Förderprogramm: Interreg Großregion

    Das Projekt wird über Interreg Grande Région/Großregion gefördert, ein EU-Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Großregion Saarland-Lothringen-Luxemburg-Rheinland-Pfalz-Wallonie.

    Das offizielle Projektplakat gibt es hier auch zweisprachig (Deutsch/Französisch) zum Nachlesen:

    Mehr zum Förderprogramm: www.interreg-gr.eu

  • Lese-AG – Geschichten entdecken

    Lese-AG – Geschichten entdecken

    Ein abwechslungsreicher Freizeitspaß

    Jeden Donnerstag in der 7. Stunde trafen sich drei begeisterte Schülerinnen der Klassenstufe 5 bei Frau Wasem, um gemeinsam in Geschichten einzutauchen. Die Gruppe war zwar klein, aber dafür umso engagierter – und immer offen für neue Leseratten!

    In der Lese-AG wurde natürlich gelesen – individuell oder auch gemeinsam vorgelesen. Dabei lernten die Schülerinnen verschiedene Medien und Textarten kennen – von Romanen über Zeitschriften und Kurzgeschichten bis hin zu Sachbüchern.

    Aber auch kleine Projekte gehören zur AG: Eine Bastelaktion, bei der Lesezeichen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lesewettbewerbs in Klassenstufe 6 hergestellt wurden, sowie der anschließende Besuch des Lesewettbewerbs. Außerdem wurde eine Fabel in Form eines Vorlesetheaters aufgenommen, bei dem jede Stimme eine Rolle bekam.

    Zum Abschluss des Schuljahres wartete ein Highlight: der gemeinsame Besuch einer Buchhandlung, bei dem sich jede ein eigenes Buch aussuchen durfte.

    Wir freuen uns schon auf das nächste Schuljahr mit vielen spannenden Geschichten!

  • Berufsorientierung – Erfolgreiches Betriebspraktikum bei ZF

    Berufsorientierung – Erfolgreiches Betriebspraktikum bei ZF

    Ein weiteres Mal nahmen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 erfolgreich an einem dreiwöchigen Betriebspraktikum im Ausbildungszentrum von ZF in Saarbrücken teil.

    Im Mittelpunkt des Praktikums stand das spannende Projekt „Solarhubschrauber“. Mit großem Engagement und technischem Geschick planten, bauten und erprobten die Schülerinnen und Schüler ihre Modelle und sammelten dabei wertvolle praktische Erfahrungen. Gleichzeitig konnten sie wichtige Schlüsselkompetenzen wie Sorgfalt, Auffassungsgabe, Teamfähigkeit und eigenverantwortliches Arbeiten weiterentwickeln.

    Den gelungenen Abschluss des Praktikums bildete die Präsentation des Projektes. Als Anerkennung für ihre engagierte Mitarbeit und die erfolgreich absolvierte Projektarbeit erhielten alle Teilnehmenden ein Zertifikat.

    Text und Fotos Christoph Eiden

  • Das war ein Fest! Ein Fest für alle Zuschauerinnen und Zuschauer

    Das war ein Fest! Ein Fest für alle Zuschauerinnen und Zuschauer

    1. die Schülerinnen und Schüler, die sich von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vorne auf der Bühne verzaubern ließen.
    2. die Lehrerinnen und Lehrer, die ihre Schülerinnen und Schüler in völlig neuen Rollen erleben durften.
    3. die DS-Schülerinnen und -Schüler selbst, die sich durch spontane Improvisationen selbst überraschten und den eingeprobten Stücken eine lustige Frischekur verliehen.

    Die DS-Kurse haben mal wieder alles gegeben und alle waren „geflasht“, wie es im Neudeutschen heißt. Fünf Vorstellungen liefen reibungslos nacheinander ab und garantierten somit einen abwechslungsreichen Abend voller Spannung.

    Bewundert wurde die Zusammenarbeit des DS-Kurses von Frau Garza-Mendia mit Sechstklässlerinnen und Sechstklässlern zum Thema „Cinderella“ – in Anlehnung an den Besuch des Ballett-Workshops im Staatstheater. Es gab Teile aus dem klassischen und dem zeitgenössischen Tanz sowie einen Tanz aus der arabischen Kultur. Hierbei mischten sich die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Altersklassen ganz selbstverständlich.

    Sehr professionell trat die von Schauspieler und Regisseur Nicolas Marchand gecoachte DS-Gruppe von Frau Gusenburger auf. Sie hatten viel zu sagen und taten es auch! Dinge, die ihnen unter den Nägeln brannten, wie z. B. Zoff mit dem Elternhaus, wurden eindrücklich auf die Bühne gebracht. Eindrücklich meint: krass laut und ans Herz gehend!

    Eine Choreo schuf auch im DS11-Kurs von Frau Schonen einen Rahmen. Angelehnt an „Storm“ der Band „Gener8ion“ zeigten die Schülerinnen und Schüler eigene Moves, die zum Teil gegenläufig und z. T. gemeinsam im Fluss waren. Kleine, sich abwechselnde Szenen zeigten zum Teil Schauspielkunst par excellence. Die dargestellte Panik einer ruinierten Frisur durch eine Friseurin fühlte man regelrecht mit.

    Mal wieder hat der Abend gezeigt, was man in nur 2 Std. pro Woche an Schauspiel, Regie, Tanz und Mimik alles lernen kann – und dabei hatten wir ja alle einen großartigen Spaß! Ja! Tatsächlich – im Unterricht!