Jugend trainiert für Olympia Tischtennis 2022

Auch in diesem Jahr haben wieder zwei Teams am Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ Tischtennis teilgenommen.

(Unsere WK III, Jahrgänge 2008-2011; v. l.: Henri Pruschwitz, Gil Ribeiro, Maximilian Löffler, Lukas Jin, Jannick Kremer, Leonardo Werth.  Sitzend: Ali Sunal)

Die jüngere Mannschaft der WK III (s. o.) mit unserem derzeitigen Spitzenspieler Lukas Jin (9.1) hatte dieses Jahr das Pech schon in der Vorrunde auf sehr homogene und ausgeglichene und mit sehr vielen Vereinsspielern gespickte Mannschaften zu treffen.

Den Einzug in die Finalrunde verpassten die Jungs dennoch nur denkbar knapp und nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses.

Am Ende blieb uns ein achtbarer 7. Platz der diesjährigen Schulsaarlandmeisterschaften. Auch dazu unseren herzlichsten Glückwunsch!

(Unsere WK II, Jahrgänge 2006-2008; v. l.: Ali Sunal, Loris Stanca, Jamie Hauch, Lukas Jin, Leonardo Werth, Niklas Mühlpfort, German)

Die älteren Jungs der WK II spielten am Nikolaustag in Saarbrücken ein sehr starkes Turnier, wobei es gerade den Spielern im unteren Teil der Setzliste immer wieder gelang, zu überraschen. Sei es Jamie Hauch (9.1) mit seinem Doppelpartner Loris Stanca (9.6) oder auch Niklas Mühlpfort und Ali Sunal in ihren Einzelspielen spielten unerwartet gut zusammen bzw. unglaublich konzentriert und kämpferisch immer am Limit.

Aber auch bei diesem Turnier war uns das Glück nicht unbedingt treu. So ergab das Los, dass wir direkt das erste Match in unserer Gruppe gegen den haushohen Favoriten Rotenbühlgymnasium antreten mussten. Das Spiel ging ehrenvoll aber deutlich verloren.

Der Vorlesewettbewerb 2022/23 an der Schule im Rastbachtal

Die Klassensieger unserer Schule küren ihre verdiente Schulsiegerin.

Der alljährliche Vorlesewettbewerb ist eine Veranstaltung des Deutschen Buchhandels, bei welcher bundesweit Schüler*innen aller 6. Klassen eingeladen sind, ihre Lesekompetenz in einem Wettbewerb über mehrere Runden unter Beweis zu stellen und schließlich den oder die beste(n) Vorlese*in des Jahrgangs in Deutschland zu ermitteln.

An unserer Schule genießt der Vorlesewettbewerb einen außerordentlich hohen Stellenwert, da die Schüler nicht nur ihre Lesekompetenz im Rahmen der begleitenden Unterrichtseinheit enorm verbessern, sondern weil dieses Format allen Beteiligten zudem auch noch sehr großen Spaß bereitet.

Nachdem in den letzten Wochen in allen 6er-Klassen je zwei Klassensieger*innen ermittelt wurden, kamen am Dienstag, den 13.12.2022, die zehn Besten zusammen, um zu bestimmen, wer im kommenden Jahr die Schule am Rastbachtal in der nächsten Runde auf Kreisebene vertreten darf.

Hierbei trugen unsere jungen Talente jeweils zunächst einen Text aus einem selbstgewählten Buch ihrer Wahl vor und anschließend lasen sie einen Textausschnitt aus einem ihnen nicht bekannten Werk (in diesem Jahr „Krabat“ von Otfried Preußler), das von den drei Juroren ausgesucht wurde. In entspannter Atmosphäre stellten die Schüler*innen unter Beweis, was sie im Unterricht gelernt hatten, und verzauberten die Jury sowie ihre Mitschüler*innen mit ihrer Begabung, Zuhörer durch ihre Lesekunst in ihren Bann zu schlagen.

Schon im Vorfeld war klar, dass alle Teilnehmer*innen, die sich an diesem Tag zusammengefunden hatten, ohnehin schon Sieger*innen waren, die mit einer außergewöhnlichen Begabung gesegnet sind. Dementsprechend hatten es die Juroren nicht leicht, jemanden aus diesem erlesenen Kreis zu bestimmen, der unsere Schule in der nächsten Runde beim Kreisentscheid vertreten soll. Am Ende entschieden nur Nuancen, wer gewonnen hatte. Doch letztlich war sich die Jury, bestehend aus drei Deutschlehrern, einig, dass sich die Schülerin Isabella Bach aus der Klasse 6.2 an diesem Morgen am besten geschlagen hatte und somit verdient zur Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs 2022/23 an der Schule am Rastbachtal gekürt werden sollte.

Im kommenden Februar wird Isabella uns beim Kreisentscheid würdig vertreten und sich sicher sein dürfen, dass ihr am Tag der Entscheidung in der Weißenburger Straße rund 1200 Daumen ganz fest gedrückt werden.

Viel Erfolg, Isabella!

Vertrauensschüler*innen für die 5. Klassen

Im Rastbachtal unterstützen einige Zehntklässler als Vertrauensschüler*innen die Neuankömmlinge der Jahrgangsstufe 5. Hierzu gibt es jedes Jahr eine gründliche Einweisung.

Die Großen sind für die Kleinen da, um ihnen an der neuen Schule Orientierung zu geben und bei Fragen und Problemen weiterzuhelfen. Sie sind für die jüngeren Kinder auf dem Schulhof und im Schulgebäude sichtbar und ansprechbar, trösten sie bei Bedarf und helfen mit, sie mit Regeln, Abläufen und Örtlichkeiten vertraut zu machen. Bei größeren Problemen stellen die Vertrauensschüler*innen diskret den Kontakt zu Erwachsenen (Schulsozialarbeiter/in, Klassenlehrer/in, Verbindungslehrer/in etc.) her, die den Kindern eine professionelle Problemlösung bieten können.

Daher sind die Vertrauensschüler*innen selbst keine „Hilfslehrer“, sondern Ansprechpartner und Mittler bei Fragen und individuellen Schwierigkeiten.

Insgesamt werden durch das wachsende Vertrauensverhältnis zwischen Jugendlichen und Kindern mehr Probleme und Konflikte überhaupt erst sichtbar – und können gelöst werden. Davon profitieren auch die Großen: Sie entwickeln Sensibilität für die Problemlagen jüngerer Mitschüler*innen, üben sich in Beziehungsarbeit und Gesprächsführung und übernehmen Verantwortung.

Our House is on Fire

Es war schon ein besonderer Moment für unsere Schüler*innen, als sie am Abend der Ausstellungseröffnung in der Stadtgalerie namentlich erwähnt und für ihr Engagement, nämlich Kunstwerke für die Ausstellung „Our House is on Fire“ zusammenzustellen, gelobt wurden.

Bereits Monate vorher trafen sie sich mit der Kunstvermittlerin Saskia Riedel in der Stadtgalerie, die die Kinder und Jugendlichen dafür sensibilisierte, wie man Kunstwerke beschreibt und welche Kriterien man für eine Auswahl zugrunde legt. Zusammen mit der Grundschule Wallenbaum wählten die Schüler*innen jeweils drei künstlerische Arbeiten aus.
Hintergrund dieses Projektes ist, künstlerische Positionen, die sich auf vielfältige Weise mit der Klimakrise auseinandersetzen, zu vereinen.
Die teilnehmenden Künstler*innen sind: Fiona Arenz, Barbara Herold und Florian Huth, Felix Dreesen und Stephan Thierbach, Icy & Sot und Eric Schwarz.
Das Projekt ist eine Kooperation des Kulturamts der Landeshauptstadt Saarbrücken, vertreten durch die Stadtgalerie Saarbrücken und die Schulkultur, initiiert von Katharina Ritter, M.A., mit der Grundschule Wallenbaum und der Schule im Rastbachtal sowie der Kunstvermittlerin Saskia Riedel.

Wir danken unseren Schülern*innen (Adile, Angelina, Céline, Delina, Denisa, Diana, Ecem, Elisabeth, Hevin, Karim, Karolina, Kimberly, Leis, Mary-Jane, Michael, Michelle, Nihada, Serwa, Simanur, Sophie, Tala, Hasret) für ihre Teilnahme.

Rastbachtal spendet 1000,00 € an die UNICEF Kinderhilfe

Dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Schülervertretung ist es gelungen, die stolze Summe von 1000,00 € für die Ukraine-Kinderhilfe von UNICEF zu spenden.

Durch ihre Aktionen „Volleyballturnier“ und „Tombola“ haben die Schüler*innen diese stolze Summe zusammengebracht. Bemerkenswert dabei ist, dass diese Aktionen von den Schüler*innen selbst auf die Beine gestellt wurden. Shegy Banaie und Leila Belarif engagierten sich mit vielen Helfer*innen, und der Einsatz hat sich gelohnt.

Am 09. November 2022 konnte dann der stolze Scheck bei der 70-Jahr-Feier von UNICEF Saarbrücken überreicht werden. Dabei beeindruckte Shegy ein weiteres Mal, weil sie betonte, dass ihr damals als Geflüchtete aus Afghanistan so viel geholfen wurde und sie so jetzt mal etwas zurückgeben konnte!

Die Schule im Rastbachtal ist stolz auf Euch und euer Engagement. Weiter so! Euer Einsatz für den Frieden lohnt sich!

Shegy und Maalak bei der Scheckübergabe an UNICEF Saarbrücken!

Rastbachtaler Friedensblume

„Russischer Bär“ und „chinesischer Drache“ zu Gast im Rastbachtal

Im Rahmen des Online-Vortrages „Russischer Bär und chinesischer Drache – unheilvolle Allianz gegen westliche Werte und die Demokratie“ der Konrad-Adenauer-Stiftung konnten am 15.11.2022 ca. 80 Schüler*innen unserer Oberstufe Einblicke in die Denkweise chinesischer und russischer Handlungsakteure gewinnen.

In einem interessanten Vortrag von Herrn Fuhrmann, direkt aus Peking zugeschaltet, erfuhren die Schüler*innen viel über den Russland-Ukraine-Konflikt, die Entstehungsgeschichte und die Interessen der beiden Großmächte, die mit ihrem Handeln, aber auch ihren medialen Äußerungen eine sichtliche Gefährdung unserer demokratischen Grundwerte darstellen.

Ein großer Dank gilt Herrn Dr. Drümmel und seinem Team von der Konrad-Adenauer-Stiftung, die uns diese spannende Perspektive russischen und chinesischen Handelns offenbarten.

Vorlesewettbewerb Französisch:

Unsere Schule hat im Schuljahr 2021/2022 zum ersten Mal am landesweiten Vorlesewettbewerb Französisch unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Bildung und Kultur, Frau Christine Streichert-Clivot, teilgenommen.

Bei diesem Vorlesewettbewerb für Schüler der Klassenstufen 7 (1. FS am Gymnasium) und 8 (1./2. FS an der Gemeinschaftsschule, 2. FS am Gymnasium) wird zunächst ein schulinterner Sieger ermittelt, der die Schule dann später beim Landesentscheid vertritt.

Für den ersten schulinternen Wettbewerb, für den sich insgesamt 5 Schüler gemeldet hatten, war in diesem Jahr eine Sammlung von Geschichten des beliebten französischen Strolches „Le petit Nicolas“ von René Goscinny vorgegeben, aus der die Schüler eine Passage vorlesen mussten. Beim Einüben der einzelnen Geschichten wurden Diamante, Franciska, Luca, Lucy und Sophie von Schülern der Klassenstufe 11 unterstützt – an dieser Stelle nochmal vielen Dank für euren freiwilligen Einsatz!!! Durchsetzen konnte sich letztendlich Franciska, die unsere Schule am 14. Juli 2022 beim Landesentscheid im Ministerium für Bildung und Kultur vertreten durfte. Dieser stand unter dem Motto „Le monde des oiseaux“. Auch hier lieferte Franciska eine super Leistung ab, schaffte es unter den insgesamt 8 Finalisten aber leider nicht aufs Treppchen.

Wir sind trotzdem sehr stolz auf sie und ihre Leistung und danken ihr, dass sie unsere Schule so würdig vertreten hat!

Vorlesewettbewerb Französisch:

Unsere Schule hat im Schuljahr 2021/2022 zum ersten Mal am landesweiten Vorlesewettbewerb Französisch unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Bildung und Kultur, Frau Christine Streichert-Clivot, teilgenommen.

Bei diesem Vorlesewettbewerb für Schüler der Klassenstufen 7 (1. FS am Gymnasium) und 8 (1./2. FS an der Gemeinschaftsschule, 2. FS am Gymnasium) wird zunächst ein schulinterner Sieger ermittelt, der die Schule dann später beim Landesentscheid vertritt.

Für den ersten schulinternen Wettbewerb, für den sich insgesamt 5 Schüler gemeldet hatten, war in diesem Jahr eine Sammlung von Geschichten des beliebten französischen Strolches „Le petit Nicolas“ von René Goscinny vorgegeben, aus der die Schüler eine Passage vorlesen mussten. Beim Einüben der einzelnen Geschichten wurden Diamante, Franciska, Luca, Lucy und Sophie von Schülern der Klassenstufe 11 unterstützt – an dieser Stelle nochmal vielen Dank für euren freiwilligen Einsatz!!! Durchsetzen konnte sich letztendlich Franciska, die unsere Schule am 14. Juli 2022 beim Landesentscheid im Ministerium für Bildung und Kultur vertreten durfte. Dieser stand unter dem Motto „Le monde des oiseaux“. Auch hier lieferte Franciska eine super Leistung ab, schaffte es unter den insgesamt 8 Finalisten aber leider nicht aufs Treppchen.

Wir sind trotzdem sehr stolz auf sie und ihre Leistung und danken ihr, dass sie unsere Schule so würdig vertreten hat!