Kategorie: Europa & Austausch

  • Charles de Gaulle, nous voilà!

    Auf geht`s nach Paris dank Charles de Gaulle! Im Rahmen eines Schüler*innenwettbewerbs, bei dem der Politik Grundkurs die Rede von Charles de Gaulle an die deutsche Jugend 1962 neu vertont und illustriert hat, wurden wir von ChansonPolitique nach Paris eingeladen.

    Spazieren an der Seine, Erkunden der Wahrzeichen von Paris wie beispielsweise Notre Dame und dem Eifelturm, Posieren vor dem Louvre, Flanieren auf dem Champs-Elysées – und das bei traumhaften Wetter, Paris à son meilleur. So empfanden alle Schüler*innen diesen Ausflug als willkommene Abwechslung zum Schulalltag und konnten erfahren, dass sich Kreativität, Teamwork und harte Arbeit als lohnenswert erwiesen haben.  Vielen Dank für diesen tollen Ausflug 🙂

  • Deutsch-Französische Begegnung im Kulturpark Reinheim – Bliesbrück

    Deutsch-Französische Begegnung im Kulturpark Reinheim – Bliesbrück

    Klassen 6.5 und 6.6: Die Schüler*innen, welche Französisch als erste Fremdsprache lernen, trafen im Rahmen des vom Département Moselle lancierten Projekts Faites de l‘ Allemand ihre französischen Partner vom Collège Pierre Adt aus Forbach.
    Zusammen mit den französischen Nachbarn erkundeten Sie das Ausgrabungs- und Ausstellungsterrain im Kulturpark und begaben sich auf die Spuren der Kelten und Römer.
    Im Anschluss an die offiziellen Feierlichkeiten unterschrieben Frau Marx und Frau Bauer-De Simone die Plaketten, welche die Partnerschaft zwischen den beiden Schulen besiegeln. Das Ganze fand einen gelungenen und kommunikativen Ausklang bei einem leckeren Buffet aus Cake salé und alkoholfreiem Cidre.

  • Europa – was die Menschen bewegt

    Europa – was die Menschen bewegt

    Exkursion nach Brüssel

    Von: Jessina Theobald, Nele Ptak, Anastasia Dallta, Alessio Procopio, Lars Schweizer

    Wusstet ihr schon, dass es seit über 70 Jahren Frieden innerhalb der EU gibt? Das haben wir auf unserer Exkursion nach Brüssel von den 24. Bis den 25. Mai erfahren. Doch zuerst einmal beginnen wir am Anfang der Fahrt bevor wir auf die oben gestellte Frage eingehen.

    Unsere Reise begann in der Staatskanzlei, wo wir Anke Rehlinger begegnet sind. Dort wurden wir mit einer Europatasche empfangen und anschließend von David Lindemann Richtung Brüssel verabschiedet. Die Fahrt begann um 8:15 Uhr, mit 24 Schüler und zwei Lehrkräfte. Insgesamt waren 7 verschiedene Schulen vertreten. Die Ankunft fand um 12:30 Uhr in Brüssel.

    Dort wurden wir von einer Gruppe begrüßt durch Sebastian Schmitt-Wiedemann (Referent der VdS für Finanzen, Forschung und Innovation und Wirtschaft). Vor Ort lernten wir Aufgaben und Arbeitsweise der Vertretung des Saarlandes bei der EU.

    Nach einer Stärkung ging es nun Richtung Kommission. Dabei hatten wir das Privileg in den Konferenzsaal zu sitzen wo wir über die Europäische Kommission und deren Ziele informiert wurden. Unser Wissen wurde dadurch sehr gefördert, da wir hier die Chance hatten persönliche Fragen an Harro Glastra zu stellen.

    Über 70 Jahre Frieden in Europa – das erfolgreichste Ergebnis der Europäischen Verbundenheit. Während unsere Großeltern und Urgroßeltern noch in den Krieg zogen, können wir uns heute auf diese Last befreit füllen. Dafür ist es jedoch wichtig, dass Staaten Abrüstungsabkommen abschließen und Verträge für eine friedliche Zusammenarbeit vereinbaren.

    Nach einem 30-minütigen Fußweg wurden wir in der Jugendherberge “Bruegel” empfangen: Der Tag wurde durch ein gemütliches Essen in dem Restaurant “la Rose Blanche” und das eigene Erkunden der Stadt beendet.

    Gegen 16:30 Uhr tragen wir gesättigt und voller Euphorie die Rückreise an und kamen um 19:30 Uhr wieder an der Ludwigskirche an.

    Während unseres Aufenthalts konnten wir unser Wissen über die Europäische Union entfalten. So wurden uns die EU-Moralen Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Menschenwürde und Demokratie konkretisiert. Wir sind unfassbar dankbar für diese einmalige und unvergessliche Fahrt.

  • „Russischer Bär“ und „chinesischer Drache“ zu Gast im Rastbachtal

    Im Rahmen des Online-Vortrages „Russischer Bär und chinesischer Drache – unheilvolle Allianz gegen westliche Werte und die Demokratie“ der Konrad-Adenauer-Stiftung konnten am 15.11.2022 ca. 80 Schüler*innen unserer Oberstufe Einblicke in die Denkweise chinesischer und russischer Handlungsakteure gewinnen.

    In einem interessanten Vortrag von Herrn Fuhrmann, direkt aus Peking zugeschaltet, erfuhren die Schüler*innen viel über den Russland-Ukraine-Konflikt, die Entstehungsgeschichte und die Interessen der beiden Großmächte, die mit ihrem Handeln, aber auch ihren medialen Äußerungen eine sichtliche Gefährdung unserer demokratischen Grundwerte darstellen.

    Ein großer Dank gilt Herrn Dr. Drümmel und seinem Team von der Konrad-Adenauer-Stiftung, die uns diese spannende Perspektive russischen und chinesischen Handelns offenbarten.

  • Vorlesewettbewerb Französisch:

    Vorlesewettbewerb Französisch:

    Unsere Schule hat im Schuljahr 2021/2022 zum ersten Mal am landesweiten Vorlesewettbewerb Französisch unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Bildung und Kultur, Frau Christine Streichert-Clivot, teilgenommen.

    Bei diesem Vorlesewettbewerb für Schüler der Klassenstufen 7 (1. FS am Gymnasium) und 8 (1./2. FS an der Gemeinschaftsschule, 2. FS am Gymnasium) wird zunächst ein schulinterner Sieger ermittelt, der die Schule dann später beim Landesentscheid vertritt.

    Für den ersten schulinternen Wettbewerb, für den sich insgesamt 5 Schüler gemeldet hatten, war in diesem Jahr eine Sammlung von Geschichten des beliebten französischen Strolches „Le petit Nicolas“ von René Goscinny vorgegeben, aus der die Schüler eine Passage vorlesen mussten. Beim Einüben der einzelnen Geschichten wurden Diamante, Franciska, Luca, Lucy und Sophie von Schülern der Klassenstufe 11 unterstützt – an dieser Stelle nochmal vielen Dank für euren freiwilligen Einsatz!!! Durchsetzen konnte sich letztendlich Franciska, die unsere Schule am 14. Juli 2022 beim Landesentscheid im Ministerium für Bildung und Kultur vertreten durfte. Dieser stand unter dem Motto „Le monde des oiseaux“. Auch hier lieferte Franciska eine super Leistung ab, schaffte es unter den insgesamt 8 Finalisten aber leider nicht aufs Treppchen.

    Wir sind trotzdem sehr stolz auf sie und ihre Leistung und danken ihr, dass sie unsere Schule so würdig vertreten hat!

  • Vorlesewettbewerb Französisch:

    Unsere Schule hat im Schuljahr 2021/2022 zum ersten Mal am landesweiten Vorlesewettbewerb Französisch unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Bildung und Kultur, Frau Christine Streichert-Clivot, teilgenommen.

    Bei diesem Vorlesewettbewerb für Schüler der Klassenstufen 7 (1. FS am Gymnasium) und 8 (1./2. FS an der Gemeinschaftsschule, 2. FS am Gymnasium) wird zunächst ein schulinterner Sieger ermittelt, der die Schule dann später beim Landesentscheid vertritt.

    Für den ersten schulinternen Wettbewerb, für den sich insgesamt 5 Schüler gemeldet hatten, war in diesem Jahr eine Sammlung von Geschichten des beliebten französischen Strolches „Le petit Nicolas“ von René Goscinny vorgegeben, aus der die Schüler eine Passage vorlesen mussten. Beim Einüben der einzelnen Geschichten wurden Diamante, Franciska, Luca, Lucy und Sophie von Schülern der Klassenstufe 11 unterstützt – an dieser Stelle nochmal vielen Dank für euren freiwilligen Einsatz!!! Durchsetzen konnte sich letztendlich Franciska, die unsere Schule am 14. Juli 2022 beim Landesentscheid im Ministerium für Bildung und Kultur vertreten durfte. Dieser stand unter dem Motto „Le monde des oiseaux“. Auch hier lieferte Franciska eine super Leistung ab, schaffte es unter den insgesamt 8 Finalisten aber leider nicht aufs Treppchen.

    Wir sind trotzdem sehr stolz auf sie und ihre Leistung und danken ihr, dass sie unsere Schule so würdig vertreten hat!

  •  #MeetUSGermany

    Das MeetUS-Programm der Botschaft und Konsulate der Vereinigten Staaten von Amerika an der Gemeinschaftsschule Rastbachtal

    Heute hatten die Schüler*innen der Klassenstufe 9 des Englischkurses von Frau Dr. Pereira Besuch aus den USA. Katherine Truitt, Fulbright-Stipendiatin aus Kentucky, hat über das Leben in den USA gesprochen, vor allem über Essen, Sport, Geschichte und Geographie der Staaten Kentucky und Ohio. Die Schüler*innen hatten die Gelegenheit, spannende Fragen zu stellen, zum Beispiel, ob es viele Fastfood-Restaurants in den USA gibt oder worin die Unterschiede zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Schule liegen? Natürlich wollten die Schüler*innen auch wissen, wer eigentlich netter ist, die Amerikaner oder die Deutschen? Katherines Urteil fiel positiv für die Saarländer*innen aus, die sie mit offenen Armen empfangen haben.

    Die Schüler*innen waren rundum begeistert, was auch das Feedback, natürlich auf Englisch, zeigt:

    We liked the talk because there was a lot of information about the USA.

    I liked it because our guest talked about cities and their history – that was interesting!

    It was good to have a “real” American here, who could speak from experience. So much better than just our teachers telling us about it!

    I enjoyed the parts about sport, especially American Football.

    I liked that Katherine told us about her trip to Germany. She gave us some personal information as well.

  • Lehrfahrt der Klassen 10.1 und 10.2 nach Berlin

    Lehrfahrt der Klassen 10.1 und 10.2 nach Berlin

    Politik und Zeitgeschichte hautnah

    Am 13. Juni 2022 starteten die Klassen 10.1 und 10.2 in Begleitung von Frau Schellenbach, Frau Bauer-De Simone, Herrn Holz und Herrn Niesporek zu ihrer lang ersehnten Lehrfahrt nach Berlin. Dort begaben sich die 45 Schülerinnen und Schüler zunächst auf eine Zeitreise und erfühlten dann den politischen Pulsschlag der Bundesrepublik.

    Zu den Highlights gehörte eine Schifffahrt auf der Spree, die durch das Regierungsviertel führte. Vom Wasser aus war gut zu sehen, wie sich der Berliner Dom, die Museumsinsel, der Reichstag und die modernen Parlamentsgebäude zu einem Ganzen zusammenfügen. Eine Stadtführung zu Fuß und per S-Bahn lieferte anschließend die Antworten auf viele Fragen zur einzigartigen Architektur im Berliner Zentrum. Wir passierten das Bundeskanzleramt, den Reichstag, mehrere Botschaftsgebäude, die Bundespressekonferenz, Mahnmale, erreichten dann das Brandenburger Tor – und wandelten Unter den Linden.

    An historischen Originalschauplätzen, am Holocaust-Mahnmal und in mehreren Museen ging es dann um das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Folgen. Im „Haus am Checkpoint Charlie“, im Wall Museum und der East Side Gallery erlebten wir noch einmal die Teilung Berlins, Deutschlands – und ihre Überwindung. Dazu gehörten auch Einblicke in den DDR-Alltag und in die Schicksale einiger Menschen, die auf abenteuerliche Weise in den Westen zu fliehen versuchten.

    Ein Höhepunkt der Fahrt war der Besuch im Deutschen Bundestag mit Informationsvortrag im Plenarsaal und Besichtigung der Reichstagskuppel bei herrlichem Wetter. Zuvor empfingen uns die Mitarbeiter*innen unserer Abgeordneten Josephine Ortlieb zu einem spannenden Informationsgespräch. Anschließend waren wir alle zu einem leckeren Essen im Bundestagsrestaurant eingeladen.

    Für Spaß und Entspannung sorgten aber auch unsere Streifzüge durch verschiedene Berliner Stadtviertel, der Besuch in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett und die gemeinsamen Abende in der Hotelbar.

  • Deutsch-französische Begegnung im Rahmen einer Lektürewerkstatt

    In diesem Schuljahr konnte die Lektürewerkstatt in Zusammenarbeit mit dem Nationaltheater „Le Carreau“ in Forbach fast wieder wie gewohnt stattfinden.

    Die SchülerInnen der Klassenstufe 8 des Wahlpflichtbereichs Französisch lasen zusammen mit ihrer Französischlehrerin Martina Blass und dem Schauspieler Fabio Godinho „Ouasmok“ ein Werk des zeitgenössischen kanadischen Autors Sylvain Levey. Gemeinsam erarbeiteten und interpretierten sie den Text und bereiteten eine kleine szenische Lesung vor.

    Gleichzeitig arbeiteten französische Schüler*innen des Collège Louis Armand in Petite-Rosselle mit ihrer Lehrerin Virginie Malizia und dem Schauspieler Thomas Gourdy an demselben Stück.

    Am 1. Juni fand ein Treffen der beiden Gruppen in Frankreich statt. Nach einem gemeinsamen

    Picknick auf dem Schulhof des Collège beantwortete der Schriftsteller die Fragen der Workshop-Teilnehmer*innen. Da der Autor in diesem Jahr nicht persönlich anwesend sein konnte, waren ihm die Fragen im Vorfeld des Treffens übermittelt worden, und seine Antworten wurden jetzt per Video gezeigt. Außerdem präsentierten die deutschen Schüler*innen ihre kleine szenische Lesung.

    Das Treffen wurde auch zum Kennenlernen untereinander und zum Austausch von Handynummern genutzt, damit der Kontakt nicht abbricht. Die Schule im Rastbachtal möchte mit diesem jährlich in Klassenstufe 8 angebotenen Angebot das Selbstwertgefühl und die Entscheidungsfähigkeit junger Menschen stärken, zwei Eigenschaften, die in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. Auch unsere Schule es für enorm wichtig, dass sich die Schüler*innen mit Themen auseinandersetzen, die den Weitblick schärfen. Ebenso ist die Erfahrung, dass man sich mit dem französischen Nachbarn auch ohne fundierte Sprachkenntnisse effizient verständigen kann, sehr wertvoll. Die Kommunikationsfähigkeit wurde gestärkt und Sprachbarrieren abgebaut.

  • Besuch aus den U.S.A. im Rastbachtal

    Besuch aus den U.S.A. im Rastbachtal

    Das MeetUS-Programm der Botschaft und Konsulate der Vereinigten Staaten von Amerika an der Gemeinschaftsschule Rastbachtal

    Heute hatten die Schüler*innen der Klassenstufe 9 des Englischkurses von Frau Dr. Pereira Besuch aus den USA. Katherine Truitt, Fulbright-Stipendiatin aus Kentucky, hat über das Leben in den USA gesprochen, vor allem über Essen, Sport, Geschichte und Geographie der Staaten Kentucky und Ohio. Die Schüler*innen hatten die Gelegenheit, spannende Fragen zu stellen, zum Beispiel ob es viele Fastfood-Restaurants in den USA gibt oder worin die Unterschiede zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Schule liegen? Natürlich wollten die Schüler*innen auch wissen, wer eigentlich netter ist, die Amerikaner oder die Deutschen? Katherines Urteil fiel positiv für die Saarländer*innen aus, die sie mit offenen Armen empfangen haben.

    Die Schüler*innen waren rundum begeistert, was auch das Feedback, natürlich auf Englisch, zeigt:

    We liked the talk because there was a lot of information about the USA.

    I liked it because our guest talked about cities and their history – that was interesting!

    It was good to have a “real” American here, who could speak from experience. So much better than just our teachers telling us about it!

    I enjoyed the parts about sport, especially American Football.

    I liked that Katherine told us about her trip to Germany. She gave us some personal information as well.