Kategorie: Europa & Austausch

  • Sehr gelungene Auseinandersetzung mit dem Text „20 000 Meilen unter dem Meer“ nach Jules Verne im Rahmen einer Lektürewerkstatt

    Sehr gelungene Auseinandersetzung mit dem Text „20 000 Meilen unter dem Meer“ nach Jules Verne im Rahmen einer Lektürewerkstatt

    In diesem Schuljahr fand die Lektürewerkstatt in Zusammenarbeit mit dem Nationaltheater „Le Carreau“ in Forbach bereits zum 9. Mal statt.

    Die SchülerInnen der Klassenstufe 8 des Wahlpflichtbereichs Französisch lasen zusammen mit dem Schauspieler Fabio Godinho Teile des Jules Verne-Textes „10 000 Meilen unter dem Meer“ auf Französisch und auf Deutsch. Gemeinsam erarbeiteten und interpretierten sie an zwei Probentagen große Teile dieses Textes. Zum Abschluss entschieden die Schülerinnen und Schüler in einem demokratischen Prozess, welche Teile sie der Partnerschule präsentieren wollten und bereiteten an einem weiteren Tag eine kleine Szenische Lesung vor. Bei der Entscheidungsfindung kam es nicht darauf an, wie viele Personen sich für etwas entschieden haben. Es zählten vielmehr die Argumente, die zur Entscheidungsfindung beitrugen. Jedes Argument war eine Stimme. So entstand letztendlich keine quantitative sondern eine qualitative Mehrheit.

    Gleichzeitig arbeiteten französische Schüler und Schülerinnen des Collège Claudie Haigneré in Freyming-Merlebach auf die gleiche Weise mit dem Schauspieler am selben Stück.

    Am 22. Mai fand ein Treffen der beiden Gruppen in der Gemeinschaftsschule Rastbachtal in Saarbrücken statt. Sie präsentierten sich in der Mediothek der Schule gegenseitig ihre szenischen Lesungen. Die Zuschauer verfolgten gespannt die beiden Inszenierungen und honorierten die Darbietungen mit großem Applaus. Im Anschluss belohnten sich die beiden Schülergruppen mit einem gemeinsamen Essen von selbstbelegten Pizzen im Schulgarten.

    Die Schule im Rastbachtal möchte mit diesem jährlich in Klassenstufe 8 angebotenen Angebot das Selbstwertgefühl und die Entscheidungsfähigkeit junger Menschen stärken, zwei Eigenschaften, die in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. Auch hält die Schule es für enorm wichtig, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit Themen auseinandersetzen, die zum gemeinsamen dt.-frz. Kulturgut gehören. Ebenso ist die Erfahrung, dass man sich mit dem französischen Nachbarn auch ohne fundierte Sprachkenntnisse effizient verständigen kann, sehr wertvoll. Die Kommunikationsfähigkeit wurde gestärkt und Sprachbarrieren abgebaut.

  • „Europe, let’s come together – Euro-pa-pa, Euro-pa-pa …“

    „Europe, let’s come together – Euro-pa-pa, Euro-pa-pa …“

    so sang Joost Klein in seinem Lied „Europapa“, und der DS-Kurs 11 nutzte den Song in seiner Aufführung.

    „Let’s come together“ – das tun wir schon lange mit unseren Partnerschulen in Frankreich. Und ja: Wir feiern und singen diesen Song laut und mit Stolz, denn wir sind die erste saarländische Gemeinschaftsschule, die als Europaschule zertifiziert wurde. Frau Ministerin Streichert-Clivot hat uns am 8. Mai 2026 die Urkunde überreicht. Am „Gedenktag der Befreiung von Nazideutschland“ erhielten wir diese Auszeichnung – eine doppelt schöne Anerkennung, denn gerade als Europaschule stärken wir die Demokratiebildung, die bei uns einen hohen Stellenwert hat.

    Hier einige Beispiele für unser europäisches pädagogisches Handeln in der Schule:

    Austausche mit französischen Schulen, gemeinsame Literaturwerkstätten mit französischen Schulen und dem Theater Le Carreau in Forbach/Frankreich, Zusammenarbeit mit französischen, polnischen, portugiesischen, niederländischen sowie türkischen Expertinnen und Experten im Rahmen der Kulturwoche der Schule, bilingualer Zweig Englisch, weiterer Sprachunterricht in Französisch und Spanisch. Bei Interesse kann außerdem ein Italienischkurs angeboten werden. Einige Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler nehmen innerhalb der MUN-AG an einer simulierten UN-Konferenz in einer europäischen Großstadt teil. Wir partizipieren an Erasmus+, dem EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport in Europa. Wir entsenden Lehrkräfte in andere europäische Staaten als Deutschlehrkräfte und nehmen an eTwinning teil – einem kostenlosen, von der EU geförderten Online-Netzwerk, das Schulen in Europa ermöglicht, digital an Projektpartnerschaften teilzunehmen.

    Wir, die Schulgemeinschaft im Rastbachtal, sind ein stolzer Teil Europas.

  • Erasmus+ Qualitätssiegel als hohe Auszeichnung für europäische Bildungsarbeit

    • Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot verleiht persönlich die Urkunde im Rahmen eines Schulbesuchs

    Europabildung gehört seit vielen Jahren zum Profil der Schule im Rastbachtal. Dazu gehören neben dem bilingualen Englischunterricht vor allem auch internationale Begegnungen wie beispielsweise gemeinsame Projekte mit Partnerschulen an sogenannten Drittorten. So organisierten Lehrkräfte unserer Schule und mit der Partnerschule Lycée Félix Mayer aus Creutzwald eine Gruppenmobilität, die die Schüler/-innen beider Schulen nach Straßburg führte. Die Besichtigung öffentlicher Einrichtungen, eine Stadtrallye und eine gemeinsame Übernachtung ermöglichte ein Kennenlernen der deutsch-französischen Schülergruppe und die Anwendung der erlernten Französischkenntnisse außerhalb des Unterrichts. 

    Der Pädagogische Austauschdienst bewertete den Abschlussbericht mit 90 von 100 Punkten und bestätigte damit die hohe Qualität in Relevanz, Durchführung, Teamarbeit und Wirkung.

    Bildungsministerin Frau Streichert-Clivot würdigte das Engagement der Lehrkräfte und hob es „als Beitrag zur europäischen Verständigung und zur Umsetzung der Frankreichstrategie des Saarlandes“ hervor. 

    (Foto und Textteile von MBK/Gesellchen)

  • Alle Scherben zusammen machen noch immer kein Glas – doch sie vermögen Licht zu spiegeln

    Alle Scherben zusammen machen noch immer kein Glas – doch sie vermögen Licht zu spiegeln

    Gedenkfeier zur Reichspogromnacht

    Anlässlich der Reichspogromnacht veranstalteten die Schülerinnen und Schüler der Schule im Rastbachtal und des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis eine Gedenkfeier in der Jugendkirche Elija Saarbrücken. Mit Lesungen, Gesang, instrumentalen Beiträgen und szenischem Spiel erinnerten sie eindrucksvoll und bewegend an Menschen, denen Unrecht, Leid und Gewalt widerfahren ist. Sie richteten den Blick aber auch in die Gegenwart: Denn Leid, Vertreibung, Flucht und Verlust sind keine Themen vergangener Zeiten. Noch immer müssen Menschen auf der Welt erfahren, was es bedeutet, alles zu verlieren: Heimat, Familie, Freunde und Sicherheit. Damit schenkten sie den Opfern eine Stimme und allen Anwesenden Momente der Stille, des Innehaltens und der Besinnung.

    In einer Lichterkette machten sich alle auf den Weg zur Synagoge und stellten dort ihre Kerzen ab.

    Dank gilt den Schülerinnen und Schülern beider Schulen, dass sie durch ihr Engagement einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur geleistet haben. Es macht deutlich, dass sie Erinnerung nicht als Rückblick, sondern als Auftrag für die Zukunft verstehen.

  • Herausragend auch auf der Weltbühne der Diplomatie

    … das war die Erkenntnis nach dem Abschluss der MUN- AG (Model United Nations), an der im letzten Schuljahr 8 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Denn ihre harte wöchentliche Arbeit, donnerstags in der 9 und 10 Stunde hatte sich gelohnt.

    „Versprechen an eine Sicherheitsarchitektur für die Ukraine“

    „Förderung der Zusammenarbeit mit dem Globalen Süden“

    „Stärkung der globalen Sicherheit durch nukleare Abrüstung“

    Dies waren einige der Themen, auf die sich Joy Theisen, Taha Jabraoui, Ina Petrochenko, Marcel Schlee, Simon Otto, Jan Kachinskiy, Annabelle Kranz und Rolyan Mohammad vorbereitet hatten. Und sie machten Ihre Arbeit so gut, dass sie auf der MUN-Konferenz Madrid 2025 als „Outstanding Delegation“ ausgezeichnet wurden.

    In der Zeit vom 19. bis 23. Mai waren sie zusammen mit den AG-Leitern, Frau Ina Schwartz und Herr Fabian Backes nach Madrid geflogen, um dort mit Schülerinnen und Schülern aus anderen Ländern der Welt, wie Venezuela, Frankreich, Griechenland, Pakistan und den USA zu diskutieren, um zu verhandeln und um Lösungen für aktuelle Probleme der Welt in Resolutionen zu fassen. 

    Somit nahm zum zweiten Mal nach 2024 eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern unserer Schule an einer solchen Simulation der Vereinten Nationen teil. Dabei waren sie die einzigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer öffentlichen Schule. Unseres Wissens nach sind wir zudem die einzige saarländische Schule, die mit Schülerinnen und Schülern auf einer solche Konferenz hinarbeitet.  

    Möglich ist dies nur aufgrund des Engagements der Schülerinnen und Schüler sowie unserer Unterstützer. Wir wollen uns daher in diesem Jahr insbesondere bei der Union Stiftung, den Lions Clubs Saarbrücken und dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes bedanken.

  • Begegnung mit dem Collège Pierre Adt

    Begegnung mit dem Collège Pierre Adt

    Am 1. Oktober 2024 fand an der Gemeinschaftsschule Rastbachtal ein spannendes interkulturelles Ereignis statt. Unter der Organisation von Caroline Litz und Sabine Bauer-De Simone trafen zwanzig Schülerinnen und Schüler der Sixième des Collège Pierre Adt aus Forbach auf ihre Altersgenossen der Klassen 6.5 und 6.6.

    Das Motto der Veranstaltung, „Rencontre Sportive“, begleitete die Teilnehmer durch verschiedene kooperative Aufgaben, die unter der Leitung von Herrn Thomann durchgeführt wurden. Die Schülerinnen und Schüler hatten nicht nur die Gelegenheit, ihre Teamfähigkeit zu stärken, sondern auch Spaß zu haben und neue Freundschaften zu schließen.

    Nach den Aktivitäten war es Zeit für eine wohlverdiente Stärkung im Speisesaal, wo alle mit großem Appetit unsere traditionelle Kürbissuppe genossen. Die gemeinsame Mahlzeit förderte den Austausch und die Geselligkeit zwischen den beiden Gruppen.

    Den Abschluss bildete ein spannendes Fußballspiel auf dem Schulhof, bei dem sowohl die Gäste als auch die Gastgeber ihr sportliches Können unter Beweis stellen konnten.

    Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und hat die Vorfreude auf zukünftige Begegnungen geweckt. A la prochaine!

  • Von Saarbrücken zur MUN-Konferenz ROME 2024

    Beim Model of United Nations (MUN) handelt es sich um eine simulierte Konferenz der Vereinten Nationen, bei der Studierende und Schüler in die Rolle von Deligierten verschiedener Länder schlüpfen. Die Teilnehmer diskutieren aktuelle globale Themen, verfassen Resolutionen und arbeiten zusammen, um Lösungen zu finden. Die Simulation bietet eine wertvolle Gelegenheit zusammen mit Schülern aus vielen anderen Ländern, diplomatische Fähigkeiten zu entwickeln, Redekunst zu üben und tiefere Einblicke in internationale Politik und Zusammenarbeit zu gewinnen.

    An der MUN-Konferenz ROME 2024 konnte im Februar eine Gruppe unserer Schule begleitet von Frau Schwartz und Herrn Backes teilnehmen. Wir sind stolz sagen zu können, dass unsere Schule damit die erste öffentliche saarländische Schule ist, die eine Gruppe zu einer solchen Konferenz entsenden konnte. Dort erlebten die Schüler hautnah die Herausforderungen und Komplexität der internationalen Diplomatie. Sie mussten die Standpunkte ihres zugeteilten Landes vertreten, verhandeln und Kompromisse eingehen, um gemeinsame Beschlüsse zu erreichen. Dies förderte nicht nur das Verständnis für globale Zusammenhänge, sondern auch wichtige Soft Skills wie Teamarbeit und interkulturelle Kommunikation. Für die Schüler war es ein großartiges Erlebnis.

    Deshalb gilt unser herzlicher Dank der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Sparkasse Saarbrücken für ihr großzügiges Sponsoring. Ohne diese Hilfe wäre es den Teilnehmern der MUN-AG nicht möglich gewesen, diese einmaligen Erfahrungen zu machen. Dank den Sponsoren konnten die Schüler wertwolle persönlich Erfahrungen machen, die ihr Leben bereichern werden.

  • Ich bin Europa

    Ich bin Europa

    In diesem Schuljahr widmeten sich die Schülerinnen und Schüler des Kurses „Darstellendes Spiel“ in der Klassenstufe 11 dem Thema Europa.

    In mehreren ganztägigen Workshops machten sie sich zunächst einmal Gedanken, was ihnen an Europa wichtig ist, was ihnen gut gefällt und was weniger gut. Zusammen mit ihren Lehrerinnen Jeanette Gusenburger und Anne Schoenen und dem Schauspieler Fabio Godinho setzten sie ganz unterschiedliche Szenen zu Europa um: Sie reisten verbotenerweise alleine durch Europa, ließen sich von einem verrückten Reiseführer die europäischen Sehenswürdigkeiten erklären, besuchten das Museum der Klischees, trafen auf der Suche nach einer Apotheke auf Dealer und vieles mehr.

    Die Proben gipfelten am 11. Juni in einer sehr gelungenen Aufführung in der Alten Feuerwache im Rahmen der saarländischen Schultheatertage. Hierbei lernten die SchülerInnen zum ersten Mal eine „echte“ Bühne kennen und sich darauf zu profilieren. Am Vormittag wurde die Bühne mit einer Technikprobe eingerichtet. Zum Mittagsimbiss gingen alle ins JUZ in der Försterstraße. Bevor es dann zur eigentlichen Vorführung aller Stücke kam, genossen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch einen Workshop, der von einer Theaterpädagogin oder einem Schauspieler angeleitet wurde. Alle hatten sehr viel Spaß und waren tief beeindruckt von der bravourösen Leistung aller Gruppen.

    Die Schule im Rastbachtal fördert mit diesem Angebot das Selbstwertgefühl und die Fähigkeit junger Leute, sich auch auf fremden Terrain souverän zu behaupten, zwei Eigenschaften, die in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen.

    Im nächsten Jahr wird dieses Projekt mit einem neuen Thema in Zusammenarbeit mit dem Nationaltheater „Le Carreau“ in Forbach fortgesetzt.

  • Sehr gelungene Auseinandersetzung mit französischen Texten im Rahmen einer Lektürewerkstatt

    In diesem Schuljahr fand die Lektürewerkstatt in Zusammenarbeit mit dem Nationaltheater „Le Carreau“ in Forbach bereits zum 7. Mal statt.

    Die SchülerInnen der Klassenstufe 8 des Wahlpflichtbereichs Französisch lasen zusammen mit ihrer Französischlehrerin Martina Blass und dem Schauspieler Fabio Godinho Märchen wie Hänsel und Gretel auf Deutsch und auf Französisch. Gemeinsam erarbeiteten und interpretierten sie während des Französischunterrichts die unterschiedlichen Texte. Zum Abschluss entschieden die Schüler*innen in einem demokratischen Prozess, welches Märchen sie der Partnerschule präsentieren wollten und bereiteten eine kleine Szenische Lesung vor. Bei der Entscheidungsfindung kam es nicht darauf an, wie viele Personen sich für ein Stück entschieden haben. Es zählten vielmehr die Argumente, die zur Entscheidungsfindung beitrugen. Jedes Argument war eine Stimme. So entstand letztendlich keine quantitative sondern eine qualitative Mehrheit.

    Gleichzeitig arbeiteten französische Schüler und Schülerinnen des Collège Louis Armand in Petite-Rosselle auf die gleiche Weise mit ihrer Lehrerin und einem französischen Schauspieler an denselben Stücken.

    Am 14. Mai fand ein Treffen der beiden Gruppen im Nationaltheater „Le Carreau“ in Forbach statt. Nach einem kurzen Kennenlernen der Bühne präsentierten mehrere Schulen ihre Theaterprojekte im Saal Heiner Müller auf der kleinen Bühne. So konnten sich alle Gruppen gegenseitig ihr Ergebnisse vorstellen und bewundern.

    Das Treffen wurde auch zum Kennenlernen der Teilnehmer untereinander genutzt.

    Die Schule im Rastbachtal möchte mit diesem jährlich in Klassenstufe 8 angebotenen Angebot das Selbstwertgefühl und die Entscheidungsfähigkeit junger Menschen stärken, zwei Eigenschaften, die in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. Auch hält die Schule es für enorm wichtig, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit Themen auseinandersetzen, die zum gemeinsamen dt.-frz. Kulturgut gehören. Ebenso ist die Erfahrung, dass man sich mit dem französischen Nachbarn auch ohne fundierte Sprachkenntnisse effizient verständigen kann, sehr wertvoll. Die Kommunikationsfähigkeit wurde gestärkt und Sprachbarrieren abgebaut.

  • Europaabgeordnete Manuela Ripa, MEP

    Europaabgeordnete Manuela Ripa, MEP

    Heute habe ich zwei Schulen im Rahmen der EU-Projekttage besucht! Ein großer Dank geht an die engagierten Schüler des Gymnasiums am Rotenbühl und der Schule im Rastbachtal – es hat mir große Freude bereitet, Input von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu erhalten und von meiner Arbeit als EU-Abgeordnete zu berichten.

    Die Schüler stellten sehr relevante Fragen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Problemen. Durch meine Tätigkeit als Europaabgeordnete konnte ich einen Einblick in die verschiedenen politischen Aspekte der EU geben. Besonders intensiv haben wir über Themen wie Umweltpolitik und unsere Demokratie diskutiert, in diesem Zusammenhang war auch die Europawahl und das Wahlalter ab 16 ein Thema, das Jugendlichen die Chance gibt, bei dieser Europawahl erstmals schon mit 16 wählen zu können. Es ist so wichtig, dass sich gerade junge Leute am politischen Austausch beteiligen und so unsere Demokratie stärken!

    Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Schulverwaltung und die Lehrer:innen, die diesen Besuch ermöglicht haben. Ich wünsche allen Schüler:innen weiterhin viel Erfolg auf ihrem Bildungsweg!