Schlagwort: Kultur_leben

  • Das war ein Fest! Ein Fest für alle Zuschauerinnen und Zuschauer

    Das war ein Fest! Ein Fest für alle Zuschauerinnen und Zuschauer

    1. die Schülerinnen und Schüler, die sich von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vorne auf der Bühne verzaubern ließen.
    2. die Lehrerinnen und Lehrer, die ihre Schülerinnen und Schüler in völlig neuen Rollen erleben durften.
    3. die DS-Schülerinnen und -Schüler selbst, die sich durch spontane Improvisationen selbst überraschten und den eingeprobten Stücken eine lustige Frischekur verliehen.

    Die DS-Kurse haben mal wieder alles gegeben und alle waren „geflasht“, wie es im Neudeutschen heißt. Fünf Vorstellungen liefen reibungslos nacheinander ab und garantierten somit einen abwechslungsreichen Abend voller Spannung.

    Bewundert wurde die Zusammenarbeit des DS-Kurses von Frau Garza-Mendia mit Sechstklässlerinnen und Sechstklässlern zum Thema „Cinderella“ – in Anlehnung an den Besuch des Ballett-Workshops im Staatstheater. Es gab Teile aus dem klassischen und dem zeitgenössischen Tanz sowie einen Tanz aus der arabischen Kultur. Hierbei mischten sich die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Altersklassen ganz selbstverständlich.

    Sehr professionell trat die von Schauspieler und Regisseur Nicolas Marchand gecoachte DS-Gruppe von Frau Gusenburger auf. Sie hatten viel zu sagen und taten es auch! Dinge, die ihnen unter den Nägeln brannten, wie z. B. Zoff mit dem Elternhaus, wurden eindrücklich auf die Bühne gebracht. Eindrücklich meint: krass laut und ans Herz gehend!

    Eine Choreo schuf auch im DS11-Kurs von Frau Schonen einen Rahmen. Angelehnt an „Storm“ der Band „Gener8ion“ zeigten die Schülerinnen und Schüler eigene Moves, die zum Teil gegenläufig und z. T. gemeinsam im Fluss waren. Kleine, sich abwechselnde Szenen zeigten zum Teil Schauspielkunst par excellence. Die dargestellte Panik einer ruinierten Frisur durch eine Friseurin fühlte man regelrecht mit.

    Mal wieder hat der Abend gezeigt, was man in nur 2 Std. pro Woche an Schauspiel, Regie, Tanz und Mimik alles lernen kann – und dabei hatten wir ja alle einen großartigen Spaß! Ja! Tatsächlich – im Unterricht!

  • Kulturwoche am Rastbachtal feiert Jubiläum

    Kulturwoche am Rastbachtal feiert Jubiläum

    30 Jahre kulturelle Bildung 

    Anlässlich des diesjährigen Jubiläums setzten sich die Schüler/-innen aller Jahrgange in den Projekttagen mit der Zahl 30 auseinander. Am Tag der offenen Tür präsentierten sie ihre Ergebnisse den zahlreichen Besuchern, die von den Ausstellungen, Mitmachaktionen und Präsentationen mehr als begeistert waren.

    Eröffnet wurde der Tag im Rahmen der mittlerweile traditionellen Finissage von Staatssekretärin Jessica Heide, die die Angebote zur kulturellen Erziehung an dieser Schule würdigte. Stolz präsentierten die Klassen 5.1. ihr Musical und die Klasse 5.3 ihrem „Wintersong“, nachdem die Schulband mit ihrem Lied „Wenn das Liebe ist“ zum Auftakt dargeboten hatten.

    Lebhafter ging es im Foyer mit einer Breakdance Performance der Klasse 7.2 und einer Rap-Darbietung der Klasse 8.3 zu.

    Das Theaterstück der Klasse 10.2  „Traue keinem über 30“ und szenische Stücke von Jahrgang 11 luden zum Mitmachen ein.

    Darüber hinaus zeigten die Klassen ihre kreativen Ergebnisse, die in den Workshops entstanden waren:

    Selbstgedrehte Filme, u.a. wir in 30 Jahren

    Persische Fantasiewelten

    Traumfänger

    Rückblick zu Mottos der Kulturwoche

    Selbstbemalte Holzengel

    Kunstwerk aus 30 Einzelbildern

    Modelle zur Traumschule in 30 Jahren

    Verschiedene Drachen

    Selbstgezeichnete Comics

    Malen auf Leinwänden

    Ein Klassenbaum mit Werten und Wünschen

    30 Nobelpreisträger

    30 Rezepte rund um die Welt mit digitalen Collagen

    Zeitreise mit einer Zeitkapsel in die 90-ger Jahre

    Das Kriminallabor CSI Rastbachtal und die Mitmachexperimente in den naturwissenschaftlichen Naturräumen boten zudem weitere Möglichkeiten für die Besucher, sich aktiv unterhalten zu lassen.

    In der Disco zeigten die Schüler/-innen aus Jahrgang 9 ihre Tanzkünste und luden viele zum Mittanzen ein.

    Insgesamt war es für die Schulgemeinschaft ein besonderer Tag, sich mit dieser Vielfalt den Besuchern präsentieren zu können. 

    Natürlich danken wir an dieser Stelle unseren Sponsoren, ohne die die Durchführung der verschiedenen Projekte nicht möglich gewesen:

    Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest e.V.

    Kiwi-Care Stiftung Deutschland e.V.

    Ministerium für Bildung und Kultur

    Regionalverband Saarbrücken

    Ebenso gilt der Dank auch an dem Start-Chancen-Programm.

  • Jubiläumsfeier anlässlich der 30. Kulturwoche

    Jubiläumsfeier anlässlich der 30. Kulturwoche

    Melange aus künstlerischen Beiträgen und wertschätzenden Worten

    Mit dem Song „Wenn das Liebe ist…“ stimmte die Schulband unter Leitung von Tim Sefrin in die Feierstunde musikalisch ein. Schulleiter Udo Ulrich begrüßte die vielen Gäste, zu denen auch Regionalverbandspräsidentin Frau Dr. Lehberger gehörte, die in ihrem Grußwort das große Engagement der Lehrkräfte lobte, ohne die es Anlässe wie der heutige gar nicht gäbe. Zusammen mit Wynnie Kangwan Mbyndio von der Faitrade Initiative des Saarlandes verlieh sie der Schule das Zertifikat „Fairtrade Schule“. Besonders stolz war die Schulgemeinschaft auch auf die Anwesenheit des ehemaligen Ministers Peter Altmaier. Dieser hatte die Schirmherrschaft übernommen und hob vor allem das gelungene interkulturelle Miteinander an dieser Schule hervor. Musikalisch präsentierten sich Rejan Ismailov mit dem Filmtitel Fluch der Karibik und Hassan Ahmad mit einer Variation von Jingle Bells auf dem Klavier, während Badil Inan die Gäste mit orientalischen Impressionen auf seiner Saz verzauberte. Elena de Rosa zeigte mit dem Song „Alles nichts ohne dich…“ ganz beeindruckend, was stimmlich in ihr steckt. Ein musikalischer Höhepunkt war zweifelsfrei auch das Duo Zweierpasch, das vor Kurzem das Bundesverdienstkreuz u.a. für ihr Engagement gegen Rechtsextremismus erhalten hatte. Für ihre Performance bekamen sie tobenden Applaus, denen sie aber gerne mit Schülerinnen teilten, die sich trauten, ihre Rapergebnisse aus dem morgigen Workshop vorzutragen.

    Zum Schluss präsentierte eine Gruppe von Oberstufenschüler/-innen die kulinarischen Ergebnisse des Kochworkshops, den sie an diesem Morgen mit Sternekoch Peter Wirbel hatten. 

    An dieser Stelle danken wir der Kiwi-Care Stiftung Deutschland e.V. und dem Ministerium für Bildung und Kultur für die Förderung der Projekte.

  • „Spring on Mars“ in der Schule im Rastbachtal:

    „Spring on Mars“ in der Schule im Rastbachtal:

    Die Big Band der Polizei des Saarlandes unter der musikalischen Leitung von Martin S. Schmitt begeisterte am 10.09.2025 die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 an der Schule im Rastbachtal mit einem besonderen Konzert. Im Mittelpunkt stand „Spring on Mars“ – eine Live-Lesung mit Big Band, die auf eindrucksvolle Weise Themen wie Mobbing, Ausgrenzung und Freundschaft behandelte. Erzählt wurde die Geschichte des Klon-Jungen Bo (gelesen von Dienststellenleiter Peter Niklos), der auf einer Marskolonie lebt und unter seinem „Anderssein“ leidet – bis er inmitten von Robotern und Ausgestoßenen ein neues Zuhause findet.

    Die gelungene Verbindung aus einer packenden Rahmenhandlung und eindrucksvoller Big-Band-Musik hinterließ bei unserem 6er-Jahrgang einen nachhaltigen Eindruck.

    Tim Sefrin

  • Eine kulturelle Melange zum Schuljahresausklang

    Eine kulturelle Melange zum Schuljahresausklang

    oder wenn Schüler/-innen über sich hinauswachsen

    Auch in diesem Schuljahr hatten die Schüler/-innen der Jahrgänge 11 und 12 die Möglichkeit, ihre szenischen Stücke, die sie im Rahmen des Faches „Darstellendes Spiel“ eingeübt hatten, zu präsentieren. Eröffnet wurde der Abend musikalisch von Fatima Said und Sascha Vogelgesang mit dem Lied Bring the past to the future. Im Anschluss folgten dann die Aufführungen zu den Themen HerausforderungenAusgrenzunggroße Liebesgeschichten und Träume, die die Zuschauer zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken brachten. Natürlich bot sich auch die Gelegenheit, Schüler/-innen der Jahrgänge 10 bis 12 für besondere Leistungen auszuzeichnen: 

    So wurden Zara Takhmir, Ela Karaoglan, Iyad Madhi und erneut Marcel Schlee für ihr Engagement im Rahmen der Initiative „Malstatt lebt demokratisch“ geehrt. Ziel dieser Idee ist es, in und um Malstatt Demokratieprojekte durchzuführen und interreligiöse Begegnungsräume im Zeichen von Toleranz und Integration zu schaffen. Die genannten Schüler/-innen haben sich hierzu bei verschiedenen Veranstaltungen besonders eingebracht und unsere Schule äußerst würdig vertreten.

    Große Anerkennung erhielten auch Mohammed Jabraoui, Rolyan Mohammad, Inna Petrochenko, Jan Kachinskiy, Annabelle Kranz, Joy Theisen, Marcel Schlee und Simon Otto. Diese hatten sich ein Jahr auf ihre Teilnahme an einer simulierten UN-Konferenz in Madrid vorbereitet, wo sie u.a. wegen vorbildlichen Teamworks und diplomatischen Geschicks als „outstanding delegation“ ausgezeichnet wurden. 

    Schulleiter Udo Ulrich, der den Abend moderierte, sprach auch Suhani Sander, Alex Mester und Kijara Weinand aus Jahrgang 10 großen Dank für ihre Mediatorentätigkeit aus.

    Ebenso gratulierte er Fatima Said für ihren 3. Platz beim diesjährigen Wortsegelwettbewerb. Mit einem lebendigen Lesevortrag ihres Gedichtes zum Thema Zukunft – wenn Worte bleiben gelang es ihr, die Zuschauer zu begeistern. Marco Mattina erhielt Glückwünsche für seinen zweiten Platz bei den Saarländischen Schultanzmeisterschaften ebenso wie Henri Pruschwitz und Fanziska Fritz, die beim Planspiel Börse in der Nachhaltigkeitswertung einen dritten Platz belegt hatten.

    Abschließend wurden Simon Otto und Alex Mester für ihr unermüdliches Engagement als Schülersprecher gewürdigt.

  • Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Rastbachtal als Demokratiebotschafter: Ein besonderes Projekt zur Stärkung demokratischer Werte

    Rastbachtal, 7. Juni 2024

    In einem wegweisenden Projekt übernehmen die Schülerinnen und Schüler Alma Lewis, Leila Belarif, Steven Gorrius und Tom Magliore der Gemeinschaftsschule Rastbachtal aus Saarbrücken die Rolle von Lehrkräften, um weiblichen Migrantinnen aus Syrien, Eritrea und Afghanistan die Bedeutung von Demokratie und die grundlegenden demokratischen Prozesse näherzubringen. Im Kontext der bevorstehenden Europawahlen und dem Erstarken rechter und demokratiefeindlicher Parteien ist dies ein wichtiger Beitrag für eine pluralistische und wehrhafte Demokratie.

    Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit lokalen Integrationsinitiativen, dem Bürgerbüro Maltstatt und der Bürgerinitiative „Malstatt lebt demokratisch“ ins Leben gerufen wurde, zielt darauf ab, den Teilnehmerinnen sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Einblicke in die demokratische Teilhabe zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam mit den Migrantinnen zentrale Themen wie die Bedeutung von Wahlen und Wahlrecht sowie die Grundrechte, wie sie im Grundgesetz verankert sind.

    Besonderes Augenmerk wird auf die Vermittlung der Artikel 1 und 2 des Grundgesetzes gelegt, die die Unantastbarkeit der Menschenwürde und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit garantieren. Auch die Religionsfreiheit wird als elementarer Bestandteil einer demokratischen Gesellschaft behandelt. Diese Grundrechte, die in vielen Herkunftsländern der Migrantinnen nicht selbstverständlich sind, bilden die Basis für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben in Deutschland und Europa.

    „Für viele der Frauen ist es das erste Mal, dass sie sich intensiv mit den Konzepten von Demokratie und Menschenrechten auseinandersetzen. Es ist beeindruckend zu sehen, wie engagiert und interessiert sie sind“, berichtet eine beteiligte Schülerin.

    Im Vorfeld der Europawahlen stehen die Themen Wahlrecht, Struktur und Auf der EU im Zentrum der Diskussionen. Die Schülerinnen und Schüler erläutern die Bedeutung freier und fairer Wahlen und wie diese die Grundlage für eine funktionierende Demokratie und somit auch die Europäische Union bilden. In vielen kleine Vorträgen und Spielformen werden Einblicke in den Wahlvorgang und die damit verbundene Verantwortung jedes Bürgers durch die Schülerinnen und Schüler erklärt und vertieft.

    „Wir möchten den Frauen vermitteln, dass jede Stimme zählt und wie wichtig es ist, sich an Wahlen zu beteiligen, um die eigene Zukunft mitzugestalten“, erklärt ein Schüler des Leistungskurses Politik.

    Diese praktischen Übungen sollen die Migrantinnen nicht nur informieren, sondern auch motivieren, selbst aktiv an politischen Prozessen teilzunehmen. In diesem Zusammenhang werben die Schülerinnen und Schüler für die pluralistische Demokratie und positionieren sich ganz stark gegenüber rechten und antidemokratischen Parteien.

    Neben der Wissensvermittlung profitieren auch die Schülerinnen und Schüler erheblich von diesem Projekt. Sie entwickeln wichtige soziale und kommunikative Kompetenzen, die für ihren weiteren Werdegang von großer Bedeutung sind. Durch den direkten Austausch mit Menschen aus verschiedenen Kulturen lernen die Schülerinnen und Schüler, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und zu respektieren und stärken so ihre interkulturelle Kompetenz. Außerdem konnten sie ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen und Erfahrungen von Migrantinnen entwickeln, was ihre Fähigkeit zur Empathie und Sensibilität im Umgang mit anderen stärkt. Hinzu kommt, dass die Schülerinnen und Schüler komplexe Sachverhalte verständlich und anschaulich erklärten und so ihre didaktischen Fähigkeiten und ihre Präsentationskompetenz verbessern konnten. So empfand auch eine Schülerin es als gewinnbringend für sie, auch einmal die Rolle des Lehrers zu übernehmen. Zu guter Letzt hat die Organisation und Durchführung der Lehrstunden Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit zur Teamarbeit gefördert.

    „Dieses Projekt hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, sich aktiv für die Werte der Demokratie einzusetzen und wie viel wir selbst dabei lernen können“, fasst eine Schülerin ihre Erfahrungen zusammen.

    Die Gemeinschaftsschule Rastbachtal setzt mit diesem Projekt ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Demokratiebildung und die Förderung gesellschaftlicher Teilhabe. Es ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie durch Engagement und Zusammenarbeit ein tieferes Verständnis für demokratische Werte geschaffen werden kann – sowohl bei den Lehrenden als auch bei den Lernenden.

  • Demokratie erfahren #besserlernen

    Demokratie erfahren #besserlernen

    Am Freitag, den 25. November 2023 fand an der Gemeinschaftsschule Bellevue auf Initiative des Bürgerrats Bildung und Lernen ein Tagesworkshop unter dem Motto „Hört uns zu!“ statt. Dabei hatten Schüler*innen der Klassenstufe 8 und 9 unserer Schule die Gelegenheit zu erarbeiten, wie ihre eigene Bildung an der Schule besser sein könnte.

    Im Anschluss an den Workshop gab es eine Podiumsdiskussion, an der neben dem Schulleiter Wolfgang Scholer (GemS Bellevue), unserem 2. stellvertretenden Schulleiters Dennis Kranz und Jörg Schwindling als Vertreter des Regionalverbandes (Schulträger) sogar die Ministerin Frau Streichert-Clivot teilnahm und sich den Fragen stellte. Für unsere Schüler*innen nahm Alex aus der Klasse 9.2 an dem Podium teil (Ganz starke Leistung Alex!!!!).

    Im Podium wurde über die Ausstattung und der Renovierungsstau an den Schulen, den frühen Schulstart, Ruhe- und Gebetsräume sowie über die Digitalisierung diskutiert.

    Für unsere Schüler*innen war die Teilnahme ein großer Gewinn. So lebt Demokratie! So leben die Schüler*innenrechte!

    #besserlernen

    Instagramkommentar der Ministerin:

  • Filmvorführung „Kriegsmädchen“ im Rastbachtal

    Filmvorführung „Kriegsmädchen“ im Rastbachtal

    Die Schüler*innen des Jahrgangs 10, sowie der evangelische Religionskurs 12 hatten am 17. November 2023 eine ganz besondere Veranstaltung im Rastbachtal.

    In der Mediothek wurde der Episodenfilm „Kriegsmädchen“ gezeigt, der vom Saarländischen Rundfunk produziert wurde.

    Im Film werden Leen, Wesam, Alisa, Nermina, Ingrid und Carola portraitiert, die Kriege (in Syrien, Bosnien und Deutschland) auf ganz unterschiedliche Weise erlebt haben. Sie schildern, wie sie trotz dieser schlimmen Erlebnisse ihren Lebensmut wiederfanden und heute ein positives Leben führen.

    Im Anschluss an den Film hatten die Schüler*innen die Möglichkeit, mit der Ideengeberin, Frau Hohlfeld-Heinrich sowie der Darstellerin Ingrid Bröder zu sprechen, die ganz offen über ihre Erfahrungen sprach. Die „Ur-Molschderin“ war auch einigen Schüler*innen bekannt, einfach weil sie einfach aus dem Viertel stammt. Ihre Botschaft für den Frieden untereinander und in der Welt war: „Sprecht miteinander!“

    Was für eine tolle Veranstaltung!

    Den Film findet ihr in der Mediathek des SR (externe Link): https://www.ardmediathek.de/serie/kriegsmaedchen-sechs-frauen-drei-kriege-ein-schicksal/staffel-1/Y3JpZDovL3NyLmRlL0tSTQ/1