Du lernst gerne Sprachen, interessierst dich für andere Länder und begegnest gerne anderssprachigen Menschen? Dann bist du bei uns genau richtig.
Denn Europabildung gehört als eigenständiger Bereich zu den Qualitätsbereichen der Schule im Rastbachtal und ist fest im Leitbild verankert. Ziel der Schule ist es, euch mit vielen interessanten und abwechslungsreichen Angeboten für ein demokratisches Europa mit seinen vielen unterschiedlichen Facetten zu begeistern.

In unserem Leitbild wird Europabildung explizit genannt. Dort heißt es unter dem Aspekt „innovativ“:
Wir betrachten die Herausforderungen der gesellschaftlichen
Veränderungen als Chance, unsere Schule weiterzuentwickeln.
Wir bereiten unsere Schüler und Schülerinnen darauf vor,
sich in verändernden Lebenswirklichkeiten zurechtzufinden.
Hierzu gehört die Zusammenarbeit
mit vielen außerschulischen Kooperationspartnern.
Europabildung verstehen wir als Querschnittsaufgabe:
Wir fördern die Entwicklung einer europäischen Identität
im Einklang mit der
nationalen und regionalen Zugehörigkeit unserer Schüler/innen.
Schule als interkultureller Lernort
Sprachenkonzept
Mobilitäten
EU-Bildungsthemen
Schule als interkultureller Lernort
Unsere Schule ist ein interkultureller Lernort und fördert durch unterschiedliche Lernangebote euer Bewusstsein für den europäischen Gedanken.
Teilnahme an Wettbewerben:
Unsere Schule nimmt jährlich an verschiedenen Wettbewerben teil. So hast du in Klassenstufe 7 die Möglichkeit, dich mit Schülern/-innen anderer Schulen im Vorlesen eines französischen Textes zu messen. Du kannst dich aber auch für die Teilnahme am Fremdsprachenwettbewerb, der jährlich für alle Klassenstufen angeboten wird, entscheiden. Alleine oder in einer Gruppe wird an einem selbstgewählten Wettbewerbsbeitrag gearbeitet, bei dem dich/euch eine Lehrkraft begleitet.
Lektürewerkstatt:
Jährlich findet eine Lektürewerkstatt in Klassenstufe 8 statt. Die Schüler/-innen setzen sich mit einem literarischen Werk auseinander und erarbeiten Inhalt und Botschaft des Autors durch szenisches Spiel. Unterstützt werden sie dabei durch einen französisch sprechenden Theaterpädagogen. Am Ende der Unterrichtsreihe wird das Stück den Mitschülern/-innen präsentiert.
Grenzüberschreitende Theaterworkshops:
Seit mehreren Jahren präsentieren Schüler/-innen der Unter- und Mittelstufe gemeinsam mit Schülern/-innen unserer französischen Partnerschule eingeübte Theaterstücke im „Le Carreau“, dem Nationaltheater von Forbach.
Gemeinsam versuchen sich die Schüler/-innen in der Improvisation, suchen Szenen, die sie nach ihrem Geschmack interpretieren, Musik sowie Kostüme, die die Charaktere und die Stimmung in den einzelnen Handlungen optimal unterstützen.
Höhepunkt des Projekts „Alice im Wunderland“ im Schuljahr 2022/23 war die Aufführung bei den Schultheatertagen im Theater Überzwerg. Das Publikum verfolgte aufmerksam, was Alice dieses Mal alles im Wunderland erlebte und wie es ihr gelang, sich mit Hilfe des weißen Kaninchens aus den Fängen der Herzkönigin zu befreien.
Ein fulminanter Auftritt aller Beteiligten!
Weil Theaterspielen für alle Beteiligten so viel Mehrwert hat, wird die Zusammenarbeit mit dem Nationaltheater auf jeden Fall fortgesetzt werden. Die Schüler/-innen haben beim Theaterspielen viel an Selbstvertrauen und Ausdrucksstärke gewonnen.
Wir Lehrer/-innen haben gesehen, welch große Relevanz und welch enormen Mehrwert dieses Projekt für die Schüler/-innen hat. Alle Beteiligten haben Erfahrungen gesammelt, die Spuren hinterlassen haben und sie positiv prägen werden.
Das MeetUS-Programm der Botschaft und Konsulate der Vereinigten Staaten von Amerika an der Gemeinschaftsschule Rastbachtal
Dieses Programm ermöglichte den Schüler/-innen der Klassenstufe 9 des Englischkurses von Frau Dr. Pereira den Besuch einer Stipendiatin aus den USA. Katherine Truitt, Fulbright-Stipendiatin aus Kentucky, hat über das Leben in den USA gesprochen, vor allem über Essen, Sport, Geschichte und Geographie der Staaten Kentucky und Ohio. Die Schüler/-innen hatten die Gelegenheit, spannende Fragen zu stellen, zum Beispiel, ob es viele Fastfood-Restaurants in den USA gibt oder worin die Unterschiede zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Schule liegen? Natürlich wollten die Schüler/-innen auch wissen, wer eigentlich netter ist, die Amerikaner oder die Deutschen? Katherines Urteil fiel positiv für die Saarländer/-innen aus, die sie mit offenen Armen empfangen haben.
Die Schüler/-innen waren rundum begeistert, was auch das Feedback, natürlich auf Englisch, zeigt:
We liked the talk because there was a lot of information about the USA.
I liked it because our guest talked about cities and their history – that was interesting!
It was good to have a “real” American here, who could speak from experience. So much better than just our teachers telling us about it!
I enjoyed the parts about sport, especially American Football.
I liked that Katherine told us about her trip to Germany. She gave us some personal information as well.
Literarische Begegnungen:
Wenn sich die Möglichkeit ergibt, laden wir auch Künstler/-innen ein, die auf unterschiedlichen Wegen mit den Schülern/-innen fremdsprachige Literatur erarbeiten. So setzten sich die Schüler/innen der Französischklassen ab Klassenstufe 10 mit dem Stück „Medea“ auseinander. Das als Lesung mit szenischer Präsentation dargeboten wurde.
Zu Gast war auch der Schauspieler Nicolas Marchand, der in einem Theaterworkshop mit dem DS-Kurs der Klassenstufe elf das Thema „DER MÖGLICHKEITSSINN“ zum Gegenstand machte. Grundlage war das Stück « Les jours heureux » (auf Deutsch: bessere Tage), welches eine Theaterarbeit der ehemaligen Salzburger und heute Metzer Gruppe TRT – Le Théâtre des Rêves Têtus ist. Die Workshopergebnisse wurden an der Finissage im Rahmen der 30. Kulturwoche präsentiert.
Auch für die Schüler/-innen, die ab Klassenstufe 11 Spanisch lernen hatten wir ein besonderes Angebot: Argentinien war nämlich zu Besuch im Rastbachtal
Am 20. März 2024 war die argentinische Theaterkompanie „El vacio fértil“ zu Gast im Rastbachtal. Die beiden SchauspielerInnen Romina Pinto und Iván Steinhardt wurden von Regisseurin Marina Weiler und dem Tontechniker Jorge Calvimontes unterstützt, der in Saarbrücken auch durch seine Mitgliedschaft bei „Los Mutantes“ bekannt ist. Organisiert wurde das Zusammentreffen von der Fair Trade Initiative Saar.
Das Stück „De tiburones y otras rémoras” (dt.: Von Haien und anderen Remoren) von Sergio Villanueva wurde auf Spanisch mit englischen Untertiteln vor den SchülerInnen der Spanischkurse 11 und 12 aufgeführt. Es behandelt Themen wie Machtmissbrauch am Arbeitsplatz, Mobbing und sexuelle Belästigung und führt die Tatsache vor Augen, dass Frauen sich oft wie Männer verhalten müssen, um die Karriereleiter hinaufzuklettern. Das Stück regt zum Nachdenken und zum Eintreten für (Geschlechter-) Gerechtigkeit an.
Im Anschluss an die Aufführung gab es einen lebhaften Austausch auf Spanisch und Englisch zwischen den Ensemblemitgliedern und den SchülerInnen, der von Frau Garza Mendia moderiert wurde. Alle Beteiligten hatten sehr viel Spaß an diesem besonderen Vormittag und freuen sich auf zukünftige Projekte miteinander.
Sprachenkonzept
- Pflichtfremdsprache und sprachbildender Unterricht
Im 5. und 6. Schuljahr wird Englisch oder Französisch als vierstündige Pflichtfremdsprache gewählt. Parallel dazu nehmen die Schüler/-innen an einem zweistündigen sprachbildenden Fremdsprachenunterricht in einer weiteren Fremdsprache (Englisch oder Französisch) teil.
| Pflichtfremdsprache(vierstündig)Klassenstufe 5 bis 9 (HSA)Klassenstufe 5 bis 10 (MBA)Klassenstufe 5 bis 11 oder 13 (Abitur) | Sprachbildender Unterricht(zweistündig)Klassenstufe 5 und 6 |
| Französisch | Englisch |
| Englisch | Französisch |
2. Pflichtfremdsprache ab Klassenstufe 7 oder 11
Ab dem 7. Schuljahr besteht die Möglichkeit, Englisch oder Französisch als zweite Fremdsprache zu wählen. Diese wird bis Klassenstufe 11 teilweise vier- oder dreistündig unterrichtet.
| Zweite Pflichtfremdsprache(drei-/vierstündig) Klassenstufe 7 bis 9 (HSA)Klassenstufe 7 bis 10 (MBA)Klassenstufe 7 bis 11 oder 13 (Abitur) | Zweite Pflichtfremdsprache(vierstündig) Klassenstufe 11 bis 13 (Abitur) |
| Französisch | Spanisch |
| Englisch |
Wer im 7. Schuljahr keine zweite Fremdsprache gewählt hat, aber in die Oberstufe gehen möchte, muss ab Klassenstufe 11 Spanisch als zweite Fremdsprache wählen. Diese muss dann bis zum Abitur belegt werden.
Bilinguales Sprachangebot in Englisch ab Klassenstufe 5
Wer gute Noten und ein besonderes Interesse hat, sich mit der englischen Sprache intensiver auseinanderzusetzen, kann in der Klassenstufe 5 und 6 eine zusätzliche Wochenstunde Englisch belegen. Diese thematisch wechselnde Zusatzstunde aus den Bereichen Kunst – Sport – Theater – Arbeitslehre hat zum Ziel, die mündliche Kommunikation zu fördern, indem der passive Wortschatz zunehmend aufgebaut wird und die Schüler/-innen durch verschiedene Anlässe zum Sprechen motiviert werden.
Ab der Klassenstufe 7 kommt ein weiteres Sachfach dazu, das drei bis vier Wochenstunden umfasst. Der Sprechanteil in der Zielsprache Englisch wird von Jahr zu Jahr umfangreicher. Intensivlerntage und die Begegnung mit Englisch sprechenden Schülern/-innen von ausländischen Partnerschulen runden das Angebot ab. Wer sich für dafür entscheidet, muss sich mit 10 Punkten für den E-Kurs Englisch (1. Fremdsprache) qualifizieren.
In der Oberstufe besteht die Möglichkeit, ein Zusatzfach bilingual zu belegen und an dem Projekt MUNOG teilzunehmen, bei dem eine UN-Konferenz simuliert wird. An dieser sind zahlreiche Schulen, auch aus dem Ausland beteiligt, wobei ausschließlich Englisch gesprochen wird.
Mögliches Ziel für Schüler/-innen, die sich für das bilinguale Angebot entschieden haben, ist der Erwerb eines international anerkannten Sprachenzertifikats.
Herkunftssprachlicher Unterricht
Für Schüler/-innen mit Migrationshintergrund besteht die Möglichkeit, am herkunftssprachlichen Unterricht teilzunehmen, der nach dem Pflichtunterricht ab der 7. Stunde stattfindet.
Weitere Sprachen
Im Rahmen von AG wurde je nach Interesse schon Italienisch angeboten.
DAZ-Unterricht
Schüler/-innen haben individuelle Fördermappen und werden in unterschiedlichen Gruppen, die sich am Sprachniveau orientieren, unterrichtet.
Deutschförderung für Muttersprachler
Eine Deutschförderung für Muttersprachler findet verstärkt in den Klassenstufen 5 und 6 statt. Ziele sind: Schriftbild verbessern, Grundtechniken des Lesens vertiefen, Rechtschreibstrategien einüben, Wortschatz erweitern. Grundlage sind Eingangstest in Form von online-Diagnosen.
Mobilitäten
Damit du Freude am Erlernen einer Fremdsprache entwickelst, ist es wichtig, dass du gleichaltrige Schüler/-innen aus anderen Ländern triffst. Wir organisieren Begegnungen, in denen du Erlerntes anwenden und vielleicht neue Freundschaften bilden kannst. Nicht zuletzt ermöglicht uns die Erasmus+ Akkreditierung die finanzielle Förderung vielseitiger Projekte, um euch kontinuierlich zu motivieren. Deshalb wurden wir auch mit dem Erasmus+ Qualitätssiegel ausgezeichnet.
Begegnungen mit unseren Partnerschulen
Wir haben grenznahe Partnerschulen: Collège Pierre Adt in Forbach, Collège Freyming Merlenbach und das Lycée Félix Mayer. Mit beiden führen wir mehrere Treffen im Jahr durch.
In Klassenstufe 5 findet das so genannte „rencontre“ statt, damit du schon mit deinen ersten Französischkenntnissen auf Schüler/-innen aus Forbach zugehen kannst. Bei Bewegungsspielen kommt ihr euch näher und schließt euren Vormittag mit einem gemeinsamen Mittagessen.
Bei einem Gegenbesuch lernt ihr deren Schule und Schulalltag kennen.
In den Folgeschuljahren trefft ihr euch zu gemeinsamen Stadtrallyes oder Wandertagen.
In der Klassenstufe 11 lernt ihr dann Schüler/-innen von Lycée Félix Mayer aus Creutzwald kennen. Neben zwei eintägigen Begegnungen verbringt ihr dann zwei bis drei Tage in einer französischen Großstadt und besichtigt dort in gemischten Gruppen öffentliche Einrichtungen.
BO-Camp
Im jährlichen Wechsel findet ein deutsch-französischer Workshop für Schüler/-innen der Klassenstufe 10 entweder in Frankreich oder dem Saarland statt. Mehrere Tage verbringt ihr in einer Jugendherberge, um an Themen zur beruflichen Orientierung zu arbeiten, so dass ihr euch auch über eure beruflichen Wünsche austauschen könnt.
MUN-AG
Ein besonderes Angebot ist ab Klassenstufe 11 die MUN-AG: Ziel ist es, an einer simulierten UN-Konferenz teilzunehmen, bei der ihr die Rolle von Abgeordneten einnehmt und die Interessen eines Landes vertretet. Herausfordernd und besonders spannend ist dies, weil die Begegnung in einer europäischen Großstadt im Ausland stattfindet und du Schüler/-innen aus der ganzen Welt begegnest. Vor allem aber wird nur Englisch gesprochen.
EU-Bildungsthemen
Demokratie- / Menschenrechts- und Friedenserziehung
Alle, die zur Schulgemeinschaft gehören, haben an unserer Schule die Gelegenheit, das Schulleben aktiv mitzugestalten. Neben den gesetzlich vorgegebenen Anlässen zur Mitbestimmung bietet die Schülervertretung u.a. die Mitarbeit in verschiedenen Ausschüssen und Gremien an. In den einzelnen Klassen tagt der Klassenrat, wo ihr eure Ideen einbringen könnt.
Die Zukunftswerkstatt-Politik bietet besonders interessierten Schülern/-innen ab Klassenstufe zehn die Möglichkeit, Projekte mit demokratischem Schwerpunkt zu planen und umzusetzen. In diesem Zusammenhang ist auch eine Kooperation mit dem Verein „Malstatt lebt demokratisch“ entstanden.
Gespräche mit Experten und der Besuch außerschulische Lernorte werden systematisch genutzt, damit ihr euch mit demokratischen Grundsatzfragen auseinandersetzen könnt. So haben wir immer wieder Politiker zu Gast, die gerne in Interviews auf eure Fragen antworten. Auch die Begegnung mit der Bundesverfassungsrichterin war eine besondere Gelegenheit, etwas über das Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland zu erfahren.
Zu den weiteren Angeboten für eine aktive Auseinandersetzung mit wichtigen Bildungsthemen gehören auch schulinterne Ausstellungen wie z. B. „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ von der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Beginn des Schuljahre 2025/26.
Auch die Erinnerungskultur ist ein wichtiger Baustein im Rahmen der Vermittlung demokratischer Werte. Besonders beeindruckende Projekte lassen sich durch die Zusammenarbeit mit anderen europaaktiven Schulen erzielen:
Anlässlich der Reichspogromnacht veranstalteten die Schülerinnen und Schüler der Schule im Rastbachtal und des Robert-Schuman-Gymnasiums Saarlouis eine Gedenkfeier in der Jugendkirche Elija Saarbrücken. Mit Lesungen, Gesang, instrumentalen Beiträgen und szenischem Spiel erinnerten sie eindrucksvoll und bewegend an Menschen, denen Unrecht, Leid und Gewalt widerfahren ist. Sie richteten den Blick aber auch in die Gegenwart: Denn Leid, Vertreibung, Flucht und Verlust sind keine Themen vergangener Zeiten. Noch immer müssen Menschen auf der Welt erfahren, was es bedeutet, alles zu verlieren: Heimat, Familie, Freunde und Sicherheit. Damit schenkten sie den Opfern eine Stimme und allen Anwesenden Momente der Stille, des Innehaltens und der Besinnung.
In einer Lichterkette machten sich alle auf den Weg zur Synagoge und stellten dort ihre Kerzen ab.
Dank gilt den Schülerinnen und Schülern beider Schulen, dass sie durch ihr Engagement einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur geleistet haben. Es macht deutlich, dass sie Erinnerung nicht als Rückblick, sondern als Auftrag für die Zukunft verstehen.
In unregelmäßigen Abständen werden, wenn sich die Gelegenheit bietet, immer wieder Zeitzeugen eingeladen, die über ihre Erlebnisse berichten.
Im Rahmen einer Erinnerungskultur sind auch die in Klassenstufe 9 verorteten Besuche von KZ Struthof oder der Gedenkstätte „Gestapo-Lager Goldene Bremm“ zu nennen.
Nachhaltigkeit
Vergleich der Schulwege zwischen dem Saarland und Nicaragua
Im März 2024 war der Saarbrücker Diriamba Verein (Fairtrade Initiative Saarland e.V.) in der Klasse 11.3 zu Gast. Die Projekte dieses Vereins haben zum Ziel, die Lebenssituation von Menschen in Diriamba und den umliegenden ländlichen Gemeinden zu verbessern.
Nach einer Einführung zu den Lebensumständen in Diriamba/Nicaragua verglichen die Schülerinnen und Schüler aus Nicaragua und aus dem Rastbachtal ihre Schulwege miteinander. Der Videoaustausch mit den Schülerinnen und Schülern aus Lateinamerika war ein spannendes Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler, die erst seit Kurzem Spanisch lernen.
Ebenso ermöglichen euch die jährlich stattfindenden Projekttage zur Nachhaltigkeit eine interaktive Auseinandersetzung mit Themen rund um Umweltverschmutzung, Müllvermeidung. Klimawandel, Fairtrade u.a.
Als Verbraucherschule bieten wir euch zudem eine große Anzahl an Workshops, die euch in den Bereichen Medien und Finanzen aufklären, so dass ihr zu kritischen Konsumenten werdet, die ihre Rechte kennen.
Mit Bewerbertrainings, Persönlichkeitsseminaren und kulturellen Angeboten runden wir unser Angebot für eine erfolgreiche Persönlichkeitsentwicklung ab.


