Kategorie: Kulturwoche

  • Kulturwoche am Rastbachtal feiert Jubiläum

    Kulturwoche am Rastbachtal feiert Jubiläum

    30 Jahre kulturelle Bildung 

    Anlässlich des diesjährigen Jubiläums setzten sich die Schüler/-innen aller Jahrgange in den Projekttagen mit der Zahl 30 auseinander. Am Tag der offenen Tür präsentierten sie ihre Ergebnisse den zahlreichen Besuchern, die von den Ausstellungen, Mitmachaktionen und Präsentationen mehr als begeistert waren.

    Eröffnet wurde der Tag im Rahmen der mittlerweile traditionellen Finissage von Staatssekretärin Jessica Heide, die die Angebote zur kulturellen Erziehung an dieser Schule würdigte. Stolz präsentierten die Klassen 5.1. ihr Musical und die Klasse 5.3 ihrem „Wintersong“, nachdem die Schulband mit ihrem Lied „Wenn das Liebe ist“ zum Auftakt dargeboten hatten.

    Lebhafter ging es im Foyer mit einer Breakdance Performance der Klasse 7.2 und einer Rap-Darbietung der Klasse 8.3 zu.

    Das Theaterstück der Klasse 10.2  „Traue keinem über 30“ und szenische Stücke von Jahrgang 11 luden zum Mitmachen ein.

    Darüber hinaus zeigten die Klassen ihre kreativen Ergebnisse, die in den Workshops entstanden waren:

    Selbstgedrehte Filme, u.a. wir in 30 Jahren

    Persische Fantasiewelten

    Traumfänger

    Rückblick zu Mottos der Kulturwoche

    Selbstbemalte Holzengel

    Kunstwerk aus 30 Einzelbildern

    Modelle zur Traumschule in 30 Jahren

    Verschiedene Drachen

    Selbstgezeichnete Comics

    Malen auf Leinwänden

    Ein Klassenbaum mit Werten und Wünschen

    30 Nobelpreisträger

    30 Rezepte rund um die Welt mit digitalen Collagen

    Zeitreise mit einer Zeitkapsel in die 90-ger Jahre

    Das Kriminallabor CSI Rastbachtal und die Mitmachexperimente in den naturwissenschaftlichen Naturräumen boten zudem weitere Möglichkeiten für die Besucher, sich aktiv unterhalten zu lassen.

    In der Disco zeigten die Schüler/-innen aus Jahrgang 9 ihre Tanzkünste und luden viele zum Mittanzen ein.

    Insgesamt war es für die Schulgemeinschaft ein besonderer Tag, sich mit dieser Vielfalt den Besuchern präsentieren zu können. 

    Natürlich danken wir an dieser Stelle unseren Sponsoren, ohne die die Durchführung der verschiedenen Projekte nicht möglich gewesen:

    Gewinnsparverein der Sparda-Bank Südwest e.V.

    Kiwi-Care Stiftung Deutschland e.V.

    Ministerium für Bildung und Kultur

    Regionalverband Saarbrücken

    Ebenso gilt der Dank auch an dem Start-Chancen-Programm.

  • Die Kulturwoche mit ihrer Finissage 2024/25 zum Thema „Herausforderung“

    Die Kulturwoche mit ihrer Finissage 2024/25 zum Thema „Herausforderung“

    Auch in der 29. Kulturwoche hatten unsere Schüler/-innen viele unterschiedliche Möglichkeiten, sich dem selbstgewählten Thema „Herausforderungen“ anzunähern.

    In Jahrgang 5 beispielsweise gelang es der Theaterpädagogin Ela Otto im Workshop „Arbeitswelten-Welt im Wandel“, den Schülern/-innen das Bild des vom Handwerk geprägten Saarlands sicht- und erlebbar zu machen. Andere fanden ihre Herausforderung im „Werkeln“, und bauten u.a. Vogelhäuschen. Beeindruckend war auch, was die Schüler/-innen bei Bérengère Brulebois gelernt hatten: Sie präsentierten in einer imposanten tänzerischen Darbietung Eindrücke zum Bergbau im Saarland.

    Im Workshop „Herausforderung Strukturwandel“, der in Jahrgang 6 angeboten wurde, erstellten die Kinder unter Anleitung von Alexander Fielitz neben Kunstwerken auch Powerpointpräsentationen, die mit allen Ansichtsformen des Saarpolygons und deren Erklärungen versehen sind.

    An seine Grenzen kam man durchaus auch, wenn man die bildlich dargestellten Redewendungen der Klasse 6.1 erraten musste.

    Nicht zu unterschätzen war auch das Schablonengraffiti nach Banksy, bei dem tolle Ergebnisse zu Stande kamen.

    Im Jahrgang 7 vermittelte Markus Okuesa einer Schülergruppe im Workshop „KUMPEL“, wie bereichernd, unterstützend und wichtig das Leben in einer Gemeinschaft sein kann….….Unter Tage war Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen unabdingbar – Eigenschaften, die auch heute von zentraler Bedeutung sind. Eine heterogene Lerngruppe, die im sozialen Umgang Schwierigkeiten zeigt und wenig Zusammenhalt demonstriert, sollte für die Relevanz eines funktionierenden Miteinanders sensibilisiert werden.

    Auch die Visionboards und das Herstellen einer Kunstfigur unter Anleitung von Sabina Engel ermöglichte den Teilnehmenden neue Eindrücke und Erfahrungen.

    Im Tanzworkshop BreaK’n Art der Klassenstufe 8 erarbeiteten der Schauspieler Walther Schmuck und die beiden Breakdancer Lil’Ceng und Miriham mit den Schüler:innen eine Performance zum Thema Handynutzung und Handyfalschnutzung. Hier ein Probemitschnitt:

    Und hier der ganze Film zur Aufführung am 13.12.24 in der Aula an der Finissage: https://drive.google.com/file/d/1qoMq7ZYlVSpcIdqD7Hb_W0mc0ASmmDaZ/view

    Nicht weniger beeindruckend war das Ergebnis des Trommelworkshops, geleitet von Kevin Alamba, mit dem die Finissage eröffnet wurde.

    Großen Eifer zeigte eine weitere Gruppe aus Jahrgang 8 beim Herstellen von Spielgeräten, die an der Finissage viele Schüler/-innen und Gäste zum Mitmachen einluden.

    Die Klassen 9 haben zusammen an einem Tanzworkshop bei Volker Gebhard in seiner Tanzschule Euschen-Gebhard teilgenommen. An der Finissage wurde dafür aus dem Kunstsaal ein Tanz-Discoraum. Alle waren aufgerufen, mit zu tanzen. Endlich sahen wir dann auch Lehrer:innen mit Schüler:innen tanzen. Toll war’s.

    Die 10er Klassen besuchten Luxemburg, befassten sich mit dem Bildungssystem dieses Nachbarlandes und erstellten einen Fragebogen zur gelebten Mehrsprachigkeit.

    Auch die Escape-Rooms und die Experimentierstationen der Oberstufenklassen stellten die Besucher vor knifflige Aufgaben.

    Das Kochen internationaler Gerichte in unserer Schulküche stellte die Schüler/-innen vor eine neue Aufgabe, die einen riesen Spaß machte. Seht die glücklichen Gesichter und die leckeren Speisen-hmmmm.

    Eine aufregende Woche ist mit der Finnissage fulminant zu Ende gegangen. Neben kulturellen Highlights wie der Musical-Aufführung, dem Gesang des 6er Schulchors u.a. tollen Beiträgen gab es auch Kulinarisches zu genießen. Besucher konnten unsere Schule über einen Quizlaufzettel genauer unter die Lupe nehmen. Wer das Quiz ausgefüllt hatte, erhielt einen Preis in Form eines Geschenkes.

    Alles in allem eine tolle Veranstaltung – DANKE an alle Helferinnen und Helfer: Schüler:innen, Lehrer:innen, Sozialarbeiter:innen und natürlich die engagierten Eltern.

    Großen Dank gebührt auch allen, die uns finanziell unterstützt haben:

    Gewinnverein der Sparda Bank

    KIWI Projekte/CARE-Deutschlang

    Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit

    Ministerium für Bildung und Kultur

    RAG-Stiftung

  • Rückblick auf die 27. Rastbachtaler Kulturwoche

    Rückblick auf die 27. Rastbachtaler Kulturwoche

    Die Rastbachtaler Kulturwoche fand in diesem Schuljahr vom 15.-20. Dezember zum Thema TRÄUME statt.

    Tatsächlich waren in dieser Woche traumhafte Szenen zu beobachten. Schüler*innen der Klassen 6 gestalteten traumhafte Zimmer und Wohnungen, die sie zu ganzen Städten zusammenfügten.

    In den Klassen 5 wurden beispielsweise aus einfachem Papier bewegende Tiere und traumhafte Gestalten geschnitten. Der Traum von ihrem erfolgreichen Erwachsenenleben beschäftigte viele Schüler*innen der höheren Klassen. Dadurch entstanden Vision Boards, Traumgemälde auf Leinwand sowie Traumfänger, die nun unser Schulhaus schmücken.

    Ein Höhepunkt der KuWo in der Oberstufe war sicherlich der Besuch der Bundestagsabgeordneten Josephine Ortleb, die sich den Fragen der Schüler*innen stellte. Frau Ortleb schaute sich kurzerhand noch die Arbeiten der 7er-Klassen an, die sich Laptop-Taschen an den neu angeschafften Nähmaschinen nähten.

    Einen Bericht zu dem Besuch findest du hier: Bundestagsabgeordnete Josephine Ortleb im Rastbachtal

    Der americain dream ließ die 9er-Klassen mit den Saarland Hurricanes sportlich tacklen und sich mit viel Spaß und Kraft verausgaben, während die Hiphop-Tänzer*innen mit dem mehrmaligen Breakdance-Weltmeister hart trainierten und zur Finissage der Kulturwoche am Nachmittag des 20.12. eine großartige Performance präsentierten.

    Die Finissage fand zum ersten Mal im Anschluss der KuWo statt – sehr zur Freude der Eltern, der Lehrerschaft und der Schulleitung. Das ganze Haus war auf den Beinen und genoss die Ausstellung im Neubau, in der die einzelnen Klassen ihre Werke präsentierten. Stolz wurden den interessierten baldigen Fünftklässler*innen mit ihren Eltern die neu erlernten Fähigkeiten in Instrumentalspiel, Gesang und Tanz präsentiert. In rundum fröhlicher Stimmung erhielten die Schüler*innen sowie die Kolleg*innen große Anerkennung.

    Insgesamt unterstützten uns mit ihrer Expertise folgende Künstler-, Tänzer- und Sportler*innen:

    Alexander Fielitz, Annette Orlinski, Patrick Feltes, Deutsch-Amerikanisches Institut, LAG-Tanz* Wiebke Färber, Carmen Kremer, Samuel Meystre, Hannah Mahler, Gengis Ademoski, Saarland Hurricanes, Tanzschule Euschen-Gebhardt, Meike Hedudatz, Lindy Hoppers, Joana Crittendon.

    Gesponsert wurde die Kulturwoche von: Ministerium für Bildung und Kultur, Kultur-leben, Gewinnsparverein der Sparda-Bank und Kiwi-Care Stiftung Deutschland e.V.

  • 27. Rastbachtaler Kulturwoche zum Thema Träume

    27. Rastbachtaler Kulturwoche zum Thema Träume

    Einen Kurzbericht zur Kulturwoche findest du hier: Rückblick auf die 27. Rastbachtaler Kulturwoche

    Ziele der Kulturwoche

    Neben der kulturellen Teilhabe verfolgt die Kulturwoche aber noch weitere Ziele: Die selbstentworfenen Kunstgegenstände oder das Einüben von Tänzen, Liedern sowie Theaterstücken ermöglichen positive Selbsterfahrung, vor allem wenn Präsentationen oder Auftritte damit verbunden sind. Die damit verbundene Selbstwirksamkeit bildet die Voraussetzung für Selbstvertrauen, womit eine Stärkung der Persönlichkeit einhergeht. Besonders deutlich ist dieser positive Effekt bei Kindern und Jugendlichen, die sonst wegen schlechter Deutschkenntnisse oder Leistungen kaum Gelegenheit haben, ihre Stärken und Talente zu entdecken und einzubringen. Des Weiteren fördern all diese Projekte auch die zwischenmenschliche Kommunikation und das Sozialverhalten, nicht nur klassenintern, sondern je nach Projekt auch klassen- oder jahrgangsübergreifend. Vorurteile werden abgebaut, Klassengemeinschaften rücken zusammen, neue klassenübergreifende Freundschaften entstehen, so dass insgesamt die ganze Schulgemeinschaft davon profitiert.

    Projekt „Brakedance“ mit Gengis Ademoski

    Etwa 15 Schüler/-innen der Klassenstufe 8 nahmen an diesem Workshop teil. Herrn Ademonski gelang es, die Anfänger so zu motivieren, dass sie eine kurze Choreographie für die Finissage einübten. Bei ihrem Auftritt bekamen sie tobenden Applaus, was für die Jungen und Mädchen eine besondere Erfahrung war.

    Tanzprojekt bei Euschen-Gebhardt: Schüler/-innen lernen klassische Tänze

    Projekt „Tanzkurs“ bei Euschen-Gebhardt

    Zwei Klassen aus dem Jahrgang 10 entschieden sich dafür, eine Tanzschule zu besuchen, um einige klassische Tänze, aber auch Umgangsformen wie das „Bitten um einen Tanz“ kennen zu lernen. Auch diese Erfahrung war so positiv, dass die Schüler/-innen einen Wiener Walzer, einen Mambo und einen Line Dance bei der Finissage präsentierten.

    Projekt „Pop up – bewegtes Papier“ mit Patrik Feltes

    In diesem Projekt lernte die Klasse 5.1 Falt- und Schneidetechniken kennen, mit denen Papier als Grundlage für Kunstwerke genutzt werden kann. Im Rahmen der Finissage konnten zahlreiche „Papierwerke“ ausgestellt werden, die Schüler/-innen luden aber auch Besucher dazu ein, von ihnen die entsprechenden Techniken zu erlernen.

    Projekt „Traumfänger“ mit Annette Orlinski

    Frau Orlinski erklärte den Schülern/-innen aus Jahrgang 8 und 9 zunächst die Bedeutung der Mobile ähnlichen Gegenstände, die am Schlafplatz eines Menschen aufgehängt werden, um böse Träume zu verhindern. Gemeinsam wurden einige Exemplare am Schulgebäude aufgehängt, die anderen dienten als persönliche Weihnachtsgeschenke.

    Projekt „Traum-Akustik“ mit Saskia Riedel

    Projekt „Traum-Akustik“ mit Saskia Riedel

    Grundlage für diese Projekt war, dass sich die Schüler/-innen der Klasse 6.2 zunächst mit ihren Sorgen und Wünschen auseinandersetzen. Im nächsten Schritt schnitten sie Papierwolken zu, auf die die jeweiligen Wünsche aufgeschrieben wurden. Danach wurden diese Wolken im Klassenraum aufgehängt. Die Träume wurden auf Band gesprochen, mit entsprechender Musik hinterlegt und während der Ausstellung abgespielt, so dass die „Traumzukunft“ mit mehreren Sinnen erfasst werden konnte.

    Theaterstück zu Traumerfahrungen mit Joana Crittendon

    Projekt „Traumerfahrungen als Theaterstück“ umsetzen mit Joana Crittendon

    Die Schüler/-innen aus Klassenstufe 11 schrieben ein Theaterstück, in dem Texte vorgelesen, Tänze gezeigt und Wünsche sowie Sorgen zum Ausdruck gebracht wurden. Teile des Bühnenbilds, wie Bäume aus Pappmaché wurden unter Anleitung von Frau Crittendon hergestellt.

    Projekt „Leinwand-Spraying“ mit Alexander Fielitz

    Projekt „Leinwand-Spraying“ mit Alexander Fielitz

    Herr Fielitz unterwies interessierte Schüler/-innen aus Jahrgang 9 in die Technik des Sprayens. Dabei wurden vornehmlich Leinwände zum Thema „Träume“ gestaltet.

    Projekt „Meine Traum-Laptoptasche“ mit Meike Hedudatz

    Projekt „Meine Traum-Laptoptasche“ mit Meike Hedudatz

    Das Projekt „Meine Traum-Laptoptasche“ wird für Schüler/-innen aus der Klassenstufe 8 angeboten. Die Idee stammt von den Schülern/-innen selbst anlässlich der Laptops, die vor Kurzem an die Schüler/-innen ausgegeben wurden. Da die Endgeräte ohne Schutzgehäuse ausgegeben wurden, ist die Anfertigung einer Laptoptasche besonders sinnvoll. Besonders hervorzuheben ist der Nachhaltigkeitsaspekt, da alte Stoffe bei der Anfertigung verarbeitet werden können. Eine Präsentation der Taschen erfolgte am Dienstag während der Finissage. Darüber hinaus haben die Schüler/-innen angeregt, eine Näh-AG zu initiieren, um weitere Laptoptaschen zu nähen, die dann verkauft werden könnten. Angeleitet wurden die Schüler/-innen von Meike Hedudatz.

    Projekt „Mein Traum-Licht“

    Auch diese Projektidee stammte von den Schülern/-innen der Klassenstufe 8 und wurde klassenübergreifend wahrgenommen. Die Bilder zeigen, mit wieviel Hingabe die Schüler/-innen die Kunstgegenstände angefertigt haben – zuletzt auch, um ein persönliches Weihnachtsgeschenk zum Weiterschenken zu haben.

    Projekt „Zeitkapseln“

    Projekt „Zeitkapseln“

    In diesem Projekt ging es vornehmlich darum, die Beziehungsebene zwischen den Schülern/-innen zweier Klassen des Jahrgangs 9 zu stärken. Die gemeinsame Auseinandersetzung mit Problemen der Zeit (Kriege, Inflation, Klimawandel) und persönlichen Zukunftsängsten (Abschlussprüfungen, Berufswahl u.a.) waren die Grundlage für persönliche Briefe an sich selbst, aber auch für Briefe an spätere Schülergenerationen. Geplant ist zum einen ein Klassentreffen nach 15 Jahren und die Bergung der zweiten Zeitkapsel durch Schüler/-innen, die in sechs Jahren, die Klassen 5 bis 9 durchlaufen haben.

    Traumzimmer – Traumstadt

    Die Klassen 6.2 und 6.6 haten sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam eine Traumstadt zu kreieren. Dazu fertigten sie im Vorfeld eine Skizze zur Traumstadt an. Traumhäuser, Straßen, Spielplätze u.v.m. wurden dann von den einzelnen Schülern/-innen fertiggestellt und dann zu einem gemeinsamen Kunstwerk zusammengestellt.

    Tanzprojekt mit Anna Wiebke Färber

    Der Workshop heißt „Komm, wir träumen. – (Tanztraumwelten erschaffen)“Das Ziel des Workshops ist es, die Kinder spielerisch und in Bewegung an die Themen Traum und Realität heranzuführen. Hierbei reflektieren sie über ihre eigenen Erfahrungen in Gesprächen und Tanz-Improvisation und übersetzen Gedanken, Gefühle und Worte eigenständig in expressive Bewegungen.

    Die Schüler/-innen bekommen Einblick in den Prozess der Entstehung eines Tanztheaters und dürfen ihr eigenes Bewegungsmaterial zu einem solchen zusammensetzen und präsentieren. Als Endprodukt ist ein Video entstanden.

    Tanzprojekt mit der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz im Saarland

    Tanzprojekt mit der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz im Saarland (LAG)

    Die Trainer Carmen Krämer, Samuel Meistre und Hanna Maler hatten sich zum Ziel gesetzt, die Schüler/-innen aus den Jahrgangsgruppen 6 und 7 an die Möglichkeit heranzuführen, ihre Gefühle in Bewegungen zum Ausdruck zu bringen. Darüber hinaus sollten sie aber auch verschiedene Rhythmen kennen lernen, die durch Schritte, Armbewegungen oder Klatschen umgesetzt werden.

    Lindy Hop mit Jonathan und Simon von Lindy Hop Saarbrücken GbR

    Für Schüler/-innen aus der Klassenstufe 6 und 8 bestand die Möglichkeit Elemente dieser Tanzrichtung kennenzulernen. Grundrhythmen, Grundschritte und leichte Figuren wurden zunächst eingeübt und dann in einer kleinen Choreographie miteinander verbunden. Eine Herausforderung stellte nicht nur das rhythmische Bewegen im Takt dar, sondern auch entsprechende Armbewegungen mit den jeweiligen Schritten zu koordinieren. Schließlich war es für alle eine neue Erfahrung, den Partner an der Hand zu halten, Figuren und Programmabläufe mit ihm abzustimmen und eine Führungsaufgabe zu übernehmen.

    “The American Dream” mit dem Deutsch-amerikanischen Institut (DAI) Dieses Projekt bot den Schülern/-innen aus 8 – 9 und 10 verschiedene Zugänge: Wer es sportlich mochte, konnte mit den Saarland Hurricanes eine American Football Training absolvieren. Alternativ gab es den Vortrag „You can say you to me“, in dem der Dozent Unterschiede in Umgangsformen, alltäglichen Gepflogenheiten u. a. zwischen Deutschland und Amerika herausstellte und mit verschiedenen Redeanlässen die Teilnehmenden in interessante Kommunikationsanlässe verwickelte.

  • Eröffnung der 26. Rastbachtaler Kulturwoche

    Eröffnung der 26. Rastbachtaler Kulturwoche

    Bereits zum 26. Mal wird unserer Schule die sogenannte Rastbachtaler Kulturwoche durchgeführt. In der Projektwoche vor den Weihnachtsferien steht die kulturelle Bildung im Mittelpunkt, dieses Jahr unter dem Motto „Über Grenzen hinaus“. Neben den vielfältigen Interpretationsmöglichkeiten, die dieses Thema zulässt, stehen drei besondere Personen thematisch im Fokus der Workshops und Projekte: Der Forscher Alexander von Humboldt, das Universalgenie Leonardo da Vinci und, anlässlich des anstehenden Beethovenjahres, der Komponist Ludwig van Beethoven. Allen Dreien ist gemein, dass sie in ihrem Schaffen in vielerlei Hinsicht Grenzen überwunden und damit Großes erschaffen haben.

    In der festlich geschmückten Mediothek der Schule wurden die Gäste zunächst mit einem musikalischen Gruß der Schulband empfangen, bevor die Schulleiterin Frau Ulrike Kleer die zahlreichen Gäste zur Eröffnung begrüßte. Unter diesen fanden sich neben Schülern und Lehrkräften auch Vertreter der zahlreichen Kooperationspartner der Schule. Viele dieser Partner hatten durch finanzielle, personelle oder organisatorische Unterstützung die Durchführung der Kulturwoche in dieser Form erst möglich gemacht.

    Diesen Umstand würdigte auch die Ministerin für Bildung und Kultur, Frau Christine Streichert-Clivot. In ihrer Ansprache unterstrich sie zunächst einmal die Bedeutsamkeit kultureller Bildung in der heutigen Zeit und zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Projekte und dem Engagement der Organisatoren, Lehrkräfte und Projektleiter.

    Die Schülerinnen und Schüler dürften sich glücklich schätzen, an einer solchen Schule lernen zu dürfen, so die Worte der Ministerin.

    Und auch die gelungene Verquickung von Bildung und Kultur wurde von ihr hervorgehoben. Doch es blieb nicht nur bei lobenden Worten, zum Abschluss ihrer Rede überreichte Frau Streichert-Clivot, sehr zur Freude der Schulgemeinschaft, einen Zuwendungsbescheid über 1700 Euro, so dass  die Finanzierung der Kulturwoche beträchtlich erleichtert wurde  und auch in Zukunft wertvolle kulturelle Bildungsarbeit in der Schule geleistet werden kann.

    Es folgten weitere Darbietungen durch die Schülerband, ein Musik-Projekt, welches Beethovens Neunte auf orientalischen Instrumenten intonierte, ein „theatralischer Willkommensgruß“ durch die Schüler des Wahlpflichtfaches Gesellschaft und Kultur und eine Lesung und Erläuterung eines Gedichtes durch Tom Maglione, Schüler der Klassenstufe 8.

    Im Anschluss wurden von den Lehrkräften Jeanette Gusenburger und Victoria Garza-Mendia die Projekte und Workshops im Einzelnen kurz vorgestellt, so dass den Gästen eine konkrete Vorstellung vermittelt wurde, wie das Thema der Kulturwoche in den Jahrgangsstufen und Klassen mit Inhalten und Leben gefüllt wird. Dabei schlägt die Schulgemeinschaft einen sehr weiten Bogen, von handwerklichen Kulturtechniken wie Siebdruck oder dem Bau einer Brücke über Tanz- und Yoga- Workshops, dem Erstellen eines Humboldt-Hörspiels, dem Konstruieren von Fallschirmen, dem Einüben von Theaterstücken, Porträtmalerei und weiteren  Aktivitäten wird den Schülerinnen und Schülern vieles geboten, für das der normale Unterricht wenig Raum lässt. Doch auch hier verfolgt die Schule, die seit etwas mehr als einem Jahr Kooperationsschule des Projektes „Kultur_leben“ ist, das Ziel, dass kulturelle Elemente fester Bestandteil der alltäglichen Bildungsarbeit im Schulleben werden.

    Abgerundet wurde die gelungene Eröffnungsfeier durch ein Büffet, das von Schülern und Lehrern gemeinsam zubereitet wurde.

    Fotos: D. Kranz, M. Thomann

  • 26. Rastbachtaler Kulturwoche – Über Grenzen hinaus

    26. Rastbachtaler Kulturwoche – Über Grenzen hinaus

    Einladung zur 26. Rastbachtaler Kulturwoche zum Thema „Über Grenzen hinaus“
    Einladungskarte mit Zitaten von Leonardo da Vinci, Alexander von Humboldt und Ludwig van Beethoven sowie den Terminen der 26. Kulturwoche vom 17. bis 20. Dezember 2019

    Die 26. Kulturwoche hat das Thema „Über Grenzen hinaus“. Es wird wieder interessante Workshops geben, die sich mit dem Thema auseinandersetzen:

    Workshops

    mit Künstlern des saarländischen Staatstheaters in Zusammenarbeit mit „Kultur_leben“

    Jakob Jokisch: Theater –Workshop: “Prmths” zu Beethoven

    Carmen Kremer-Maystre: Tanz-Workshop „Prmths“ zu Beethoven

    Workshops mit saarländischen Künstlerinnen und Künstlern

    Claudia Vogel: Portrait-Malerei

    Dirk Rausch (Hochschule für Bildende Künste) Siebdruck

    Alexander Fielitz: Grenzenloses Miteinander

    Gestaltung einer Plakatwand für die Aula

    Andrea Maria Fahrenkempf: Poetry-Slam

    Felicitas Becher (Theaterworkshop im Theater Überzwerg): Über die eigenen Grenzen hinaus

    Swing-Tanz mit Lindy-Hop

    Besondere Veranstaltungen:

    Klassenstufe 5

    Saarländisches Staatstheater:

    Besuch des Weihnachtsmärchens Die kleine Meerjungfrau

    Klassenstufen 10 und 11

    Alte Feuerwache:

    Besuch der Live Performance: Die Redner

    Weitere Workshops

    Klassenstufe 5

    Leonardo da Vinci und seine Erfindungen

    Alexander von Humboldt und seine Reisen

    Klassenstufe 6

    Leonardo da Vinci und seine Flugversuche

    Humboldt und seine Experimente

    Grenzenlose kulinarische Köstlichkeiten

    Über die Grenzen der Fantasie hinweg: Der kleine Hobbit

    Collage von Menschen, die Grenzen überschritten haben

    Klassenstufe 7

    Alexander von Humboldts Forschungsreisen: Produktion eines Hörspiels

    Leonardo da Vinci: Grenzen im Bereich Kunst und Naturwissenschaften überschreiten

    „You-Saar – American Identities“ in Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Institut

    Klassenstufe 8

    Grenzen überwinden: Auf den Spuren von Humboldt (Gestalten und Texten)

    Über Da Vincis Grenzen hinaus: Mona Lisa: Verfremdung

    Da Vincis Innovationen: Modellbau

    Klassenstufe 9

    Interaktives Diorama

    Weltreligionen

    Weitere Aktivitäten

    Besuche von Museen und Ausstellungen

    Luftbilder von Schülergruppen, die gemeinsam Buchstaben formen

    Hier ein paar Eindrücke der 5. Kulturwoche zum Thema